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Stuttgart/Region
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Erneuerbare legen zu, Kernkraft geht zurück

Die Stromerzeugung in Baden-Württemberg wandelt sich. Durch die Abschaltung des Kernkraftwerks Philippsburg Ende 2019 hat sich der Anteil der Kernenergie deutlich verringert. Fossile Energieträger haben weiterhin einen großen Anteil.

Heiko Fritze
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Lesezeit 2 Min
Reststoffbearbeitungszentrum Philippsburg
Blick in das Reststoffbearbeitungszentrum Philippsburg. Dort kann radioaktiv belasteter Abfall gereinigt werden, der beim Rückbau des Kernkraftwerks entsteht. Foto: dpa  Foto: Markus Tebbert (EnBW)

Das geht aus den Daten für das Jahr 2020 hervor, die das Statistische Landesamt erst jetzt vorgelegt hat. Was auffällt: Die Lücke durch die weggefallenen Reaktoren wurde nicht geschlossen – vielmehr ging die Stromerzeugung im Land generell zurück. Konkret produzierten die verschiedenen Energieträger in Baden-Württemberg 44,3 Milliarden Kilowattstunden Strom. Das sind etwa 12,8 Milliarden weniger als im Vorjahr, als auch schon ein Rückgang gegenüber 2018 von 4,8 Milliarden Kilowattstunden

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