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Wie Mülltrennung in der ehemaligen DDR funktionierte

Seit den 60er Jahren brachten Menschen aller Altersklassen Papier, Glas und Metall zu Sammelstellen. Die Rohstoffe wurden so weit es ging wiederverwertet. Damit war die DDR dem Westen weit voraus. Mit aktivem Umweltschutz hatten die Sammlungen allerdings wenig zu tun.

Elfi Hofmann
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Lesezeit 2 Min
Kurz nach der Wiedervereinigung begann der Niedergang von Sero. Das lag auch an den sinkenden Preisen: Die Sammler erhielten nur noch wenig Geld für die abgegebenen Rohstoffe. Foto: dpa  Foto: Foto: dpa

Denkt man an die ehemalige DDR im Zusammenhang mit Umweltschutz, fallen wohl vielen Menschen vor allem die Leuna-Werke und Bitterfeld ein: grauer Himmel und ein Meer aus qualmenden Schloten. Auf reine Luft wurde damals wenig Wert gelegt. Das Land hinkte dabei anderen Ländern allerdings kaum hinterher: Den Katalysator führte die Bundesrepublik erst Mitte der 80er Jahre ein, von Luftreinhaltung hatten damals nur Umweltschützer etwas gehört.

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