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Technik, die begeistert: So werden die deutsche Asse in Peking unterstützt

Bob-Simulator, Fahrlinienanalyse im Rodeln, Ablaufen der olympischen Loipen mit 3D-Brille: Technisch ist (fast) nichts mehr unmöglich.

Lars Müller-Appenzeller
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Lesezeit 3 Min
Technik, die begeistert: So werden die deutsche Asse in Peking unterstützt
Vorsprung durch Technik: "Dank des Simulators kennt man sich gleich aus. Das hat uns einen Vorteil verschafft", sagt Bobpilot und Gold-Favorit Francesco Friedrich. Bei den Testfahrten in Peking fingen die deutschen Asse nicht bei null an. Foto: BMW AG  Foto: privat

Technik, die begeistert: Julian von Schleinitz hat schon früher gerne getüftelt, mit Georg Hackl und Felix Loch über die Technik rund ums Rodeln gefachsimpelt, wie der ehemalige Juniorenweltmeister erzählt: "Wir hatten immer viele Ideen, aber damals nicht die Mittel." Die Zeiten haben sich geändert: Wenn die 149 deutsche Athletinnen und Athleten vom 4. Februar an bei den Olympischen Spielen in Peking um Medaillen kämpfen, steckt da so viel technische Unterstützung hinter wie noch nie. Das

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