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Jetzt hat er die Piste nicht mehr für sich

Der einstige Skirennfahrer Markus Wasmeier spürt bei den Gedanken an Lillehammer 1994 noch immer die innere Befriedigung, es nach ganz oben geschafft zu haben. Der dritte Teil der Winterserie Goldene Momente.

Von Andreas Kornes
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Lesezeit 3 Min
Jetzt hat er die Piste nicht mehr für sich
Am 17. Februar 1994 jubelt Markus Wasmeier nach seinem Olympiasieg im Super-G im norwegischen Kvitfjell. Der Schlierseer fährt mit 1:32,53 Minuten die Bestzeit. Fotos: dpa  Foto: Kai-Uwe Wärner

Als erstes fällt Markus Wasmeier Lillehammer ein, wenn er nach seinen olympischen Erinnerungen gefragt wird. "Und als zweites aber gleich die zwei Olympischen Spiele zuvor, die ich beide verpatzt habe." In Norwegen holte Wasmeier 1994 zweimal Gold. "Lillehammer war zum einen ja für mich persönlich schön, weil der Erfolg da war. Aber es waren einfach auch die besten Winterspiele", sagt der heute 58-Jährige. Calgary 1988 und Albertville 1992 ("Eine Katastrophe") seien bei weitem nicht

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