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Mordfall Trümpy: Ein Gigolo, seine Frau und eine Säge

Vor 60 Jahren verschwindet Giuseppina Trümpy spurlos. Schnell gerät ihr Mann Enrico in Verdacht. Doch zunächst fehlen Beweise. Die Polizei beginnt mit einer intensiven Spurensuche.

Von Jürgen Kümmerle

Ein Gigolo, seine Frau und eine Säge
Der Fall Trümpy machte bundesweit Schlagzeilen. Auch die "Bild"-Zeitung berichtete. Foto: Archiv/Kugler

Der Fall Trümpy hat das Zeug für einen Horrorfilm. Wie bringt es ein Mensch fertig, einen anderen Menschen zu zersägen? Noch dazu die eigene Ehefrau, die Enrico Trümpy vermutlich mal geliebt hatte. Es ist das Jahr 1960. In der Ehe des Italo-Schweizers Enrico Trümpy und seiner Frau Giuseppina kriselt es. Die damals 30-Jährige ist zurück zu ihren Eltern nach Italien. Der 31-jährige Diplomkaufmann lebt in Frankenbach und macht auf Vorgesetzte und Frauen gleichermaßen Eindruck. Er soll mehrere

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