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Wie die Flucht aus der DDR ihre Freundschaft veränderte

Als Helga Wildersinn 1961 aus der DDR floh, wusste sie, dass das eine Entscheidung für ihr Leben war. Sie ließ alles zurück - aber der Kontakt zu ihrer Freundin Isa Herrmann, die in der DDR blieb, hielt. Über eine Brieffreundschaft, die Grenzen überwindet.

Linda Möllers
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Lesezeit 2 Min
Eine Freundschaft, die Grenzen überwindet
"So, meine liebe Helga. Vielen Dank für deinen Brief. Aber er war lang − viel länger als meiner." So beginnt einer der Briefe, die Helga Wildersinn von ihrer Freundin Isa Herrmann bekommen hat. Die beiden Frauen kennen sich seit über 70 Jahren. Foto: Linda Möllers  Foto: Möllers, Linda

Freiheit. Das ist das erste Gefühl, das Helga Wildersinn übermannt, als sie im Zug von Kötzschau nach Wössingen sitzt. Die damals 20-Jährige ist froh. Froh, dass sie endlich in die Tat umgesetzt hat, was sie schon lange vorhatte: die DDR zu verlassen. Es ist März 1961, fünf Monate vor dem Bau der Berliner Mauer. Helga Wildersinn hat von einer Stunde auf die nächste entschieden, nach Westdeutschland abzuhauen. "Ich wusste, dass es eine Lebensentscheidung war, und dass ich nicht mehr

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