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Siegelsbach
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Auf dem ehemaligen Muna-Gelände scheint die Zeit stillzustehen

Nach der Räumung vor zehn Jahren holt sich die Natur das Areal nach und nach zurück. Zahlreiche Tiere und Pflanzen haben sich ihren Platz erobert. Doch im Boden lauert nach wie vor Gefahr durch Blindgänger.

Elfi Hofmann
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Lesezeit 2 Min
Auf dem ehemaligen Muna-Gelände scheint die Zeit stillzustehen
Der Putz platzt ab, Bäume und Sträucher wachsen wild um die Gebäude und die Fenster sind eingeschlagen: Das ehemalige Muna-Gelände ist seit zehn Jahren verlassen. Foto: Elfi Hofmann  Foto: Hofmann, Elfi

Hohe Zäune, Nato-Stacheldraht und viele Warnschilder, die darauf aufmerksam machen, dass hier kein Zutritt ist: Das ehemalige Muna-Gelände am Siegelsbacher Ortsrand ist gut gesichert. Nicht viele Personen dürfen rein. Einer von ihnen ist seit dem 1. Januar Johannes Brändle. Als Förster ist er im Auftrag der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) für das Gelände zuständig. Wenn er das große Tor öffnet, betritt er eine andere Welt. Ein kleines Paradies Eine Welt, in der sich die Natur

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