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Massenbachhausen
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Besen- und Bürstenbinder: Ein altes Handwerk bleibt lebendig

Staubwedel aus der kleinen Werkstatt von Roland Lehner fegen durch die Republik und bis nach Paris. Im Rahmen der Serie 50 Wochen, 50 Orte gewährt er Einblick in seine Arbeit.

Von Gabi Muth
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Lesezeit 2 Min
Besen- und Bürstenbinder: Ein altes Handwerk bleibt in Massenbachhausen lebendig
Roland Lehner fertigt in seiner kleinen Werkstatt Besen und Bürsten und verkauft sie auf zahlreichen Märkten. Er ist einer der wenigen in Deutschland, die dieses Handwerk noch beherrschen. Foto: Gabi Muth  Foto: Muth, Gabi

Man kommt ins Staunen, wenn man einen Blick in die kleine Werkstatt von Roland Lehner am Massenbachhausener Backhausplatz wirft. Hier ist noch Handarbeit angesagt. Denn der 76-Jährige ist einer der wenigen im Ländle, die das Bürsten- und Besenbinden von der Pieke auf gelernt haben und es bis heute aus dem Effeff beherrschen. Mit seiner Ware ist er auf den Märkten in der ganzen Republik unterwegs. Aufgrund des Coronavirus wurden diese für die nächsten Wochen allesamt abgesagt - für Roland

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