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Hohenlohe
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Geschichte mit Götz

Auf den Spuren des Ritters mit der eisernen Hand unterwegs im Jagsttal: Götzenspruch in Krautheim, Schloss in Rossach, Stammsitz in Berlichingen und Grabmal im Kloster Schöntal.

Armin Rössler
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Lesezeit 3 Min
Geschichte mit Götz
Hier hat Götz von Berlichingen im Jahr 1540 selbst Hand angelegt: Das Schloss Rossach, eine Gutshofanlage mit mehreren Fachwerkbauten, ist bis heute im Familienbesitz.  Foto: Rößler, Armin

Glaubt man Goethe, hat Götz von Berlichingen keinen Fuß in den Hohenlohekreis gesetzt. So verlegt die dichterische Freiheit den berühmten Satz "Er aber, sag"s ihm, er kann mich ..." im dritten Akt des Schauspiels nach Jagsthausen, in die heutige Götzenburg. Tatsächlich hat sich der Ritter mit der eisernen Hand für die viel zitierten Worte aber im Jahr 1516 nach Krautheim begeben. In der dortigen Burg saß der Kurmainzer Amtmann Max Stumpf, der ihn des Verrats bezichtigt hatte. Götz von

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