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Würth knackt die Marke von 20 Milliarden Euro Umsatz

  
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20 Milliarden Euro Umsatz bei der Würth-Gruppe: Das eigentlich schon fürs vergangene Jahr gesteckte Ziel wurde 2023 erreicht. Der Würth-Chef stimmt allerdings auf ungemütliche Zeiten ein.

Das Unternehmen Würth ist bekannt für sein Montage- und Befestigungsmaterial, wie zum Beispiel Schrauben.
Das Unternehmen Würth ist bekannt für sein Montage- und Befestigungsmaterial, wie zum Beispiel Schrauben.  Foto: Marijan Murat/dpa

Die Würth-Gruppe überschreitet in diesem Jahr die Marke von 20 Milliarden Euro Umsatz. Würth-Chef Robert Friedmann verkündete den Erfolg am Dienstag in Forchtenberg bei der Einweihung eines neuen Standorts der Tochtergesellschaft Arnold.

Würth-Chef Robert Friedmann bei der Einweihung des Standorts Rauhbusch in Forchtenberg.
Würth-Chef Robert Friedmann bei der Einweihung des Standorts Rauhbusch in Forchtenberg.  Foto: Christian Gleichauf

„Die Würth-Gruppe wird mit einem neuen Umsatzrekord abschließen“, sagte Friedmann, der zugleich hervorhob, dass dies in bewegten Zeiten geschehe. "Wir schauen auch sorgenvoll auf die weitere Entwicklung." 

Eigentümer Reinhold Würth, der bei dem Festakt ebenfalls anwesend war, freute sich über die mehr als "20.000 Millionen" und befand: "Eine unglaubliche Zahl."

Marke von 20 Milliarden Euro Umsatz 2022 denkbar knapp verpasst, 2023 erreicht

Reinhold Würth spricht von einer "unglaublichen Zahl" angesichts eines Umsatzes von mehr als 20 Milliarden Euro.
Reinhold Würth spricht von einer "unglaublichen Zahl" angesichts eines Umsatzes von mehr als 20 Milliarden Euro.  Foto: Christian Gleichauf

Im vergangenen Jahr war die Marke trotz intensiver Anstrengungen denkbar knapp verpasst worden. Das Unternehmen hatte intern zum Jahresende 2022 sogar ein „Reinhold Würth 20 Billion Race“ ausgerufen, einen sportlichen Wettbewerb, um doch noch die 20-Milliarden-Marke zu knacken.

Das Umsatzplus in diesem Jahr wird allerdings einstellig bleiben.  

 

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