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Schreckgespenst Stellenabbau geht bei VW um

Konzernchef Diess soll in einer Aufsichtsratssitzung deutliche Worte zur Situation im Stammwerk Wolfsburg gefunden haben. Die 30.000 Arbeitsplätze, die laut einem Zeitungsbericht gefährdet sind, soll er so aber nicht erwähnt haben.

Christian Gleichauf
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Lesezeit 2 Min
Schreckgespenst Stellenabbau geht bei VW um
In Zwickau laufen mit dem ID.3 und dem ID.4 bereits zwei E-Modelle vom Band. Der Stammsitz Wolfsburg muss nach derzeitigem Stand noch bis 2026 warten, bis mit dem Projekt Trinity die E-Mobilität Einzug hält. Foto: dpa  Foto: Hendrik Schmidt

Im VW-Konzern wird die Diskussion über die künftige Ausrichtung des Autobauers von kolportierten Zahlen eines drohenden Arbeitsplatzabbaus überschattet. Konzernchef Herbert Diess hat die dürftige Auslastung und den Umbau des Stammwerks Wolfsburg in der September-Sitzung des Aufsichtsrats thematisiert. Nach Informationen des "Handelsblatts" soll er dort Szenarien vorgestellt haben, wonach an den deutschen Standorten bis zu 30.000 Stellen wegfallen könnten. Der Konzern bestreitet, dass es solche

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