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Weitere Partnerschaft: Heilbronner KI-Park Ipai kooperiert mit Hessen

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Der Innovationspark für Künstliche Intelligenz arbeitet künftig mit einem KI-Netzwerk aus Hessen zusammen, um das Thema breiter in der Wirtschaft zu verankern. Partnerschaften wie diese gelten als wichtige Bausteine.

So soll er mal aussehen: der Innovation Park Artificial Intelligence (Ipai) in Heilbronn.
So soll er mal aussehen: der Innovation Park Artificial Intelligence (Ipai) in Heilbronn.  Foto: MVRDV

Der Innovationspark für Künstliche Intelligenz (Ipai) vernetzt sich weiter. Am Donnerstag haben die gemeinsame Gesellschaft des Landes Hessen und des VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik), der AIQ, und der Ipai eine Absichtserklärung unterzeichnet.

Ziel ist es, der Wirtschaft den Zugang zu den jeweiligen Netzwerken und Angeboten zu ermöglichen sowie das Vertrauen in KI-Anwendungen zu stärken. Zudem wollen AIQ und Ipai den Austausch zu relevanten Themen und Aktivitäten rund um die Künstliche Intelligenz (KI) fördern.


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Ipai als europäisches KI-Wertschöpfungszentrum: Partnerschaften als wichtiger Baustein

"Partnerschaften über Bundeslandgrenzen hinweg zu schließen, ist ein wichtiger Baustein innerhalb der Aktivitäten des Ipai als europäisches KI-Wertschöpfungszentrum mit internationaler Strahlkraft. Die Zusammenarbeit dieser KI-Leuchtturmvorhaben in Hessen und Baden-Württemberg ermöglicht die Nutzung von Synergien und leistet wichtige Beiträge, um den KI-Standort Deutschland zu stärken", sagte die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut.  "Im globalen Innovationswettbewerb zahlen 'KI made in BW' und 'KI made in Hessen' auf das gemeinsame Ziel ein, möglichst viel Wertschöpfung im Bereich KI in Europa beziehungsweise Deutschland zu realisieren", sagte die Ministerin.


Weltweite Führungsrolle beim Thema Künstlicher Intelligenz wird angestrebt

"Wir verfolgen in Hessen einen aktiven Ansatz und haben den Anspruch, dass Deutschland nicht nur ein starker Industriestandort mit einem lebendigen KI-Ökosystem bleibt, sondern weltweit eine Führungsrolle in diesem Anwendungsfeld einnimmt.

"Mit der länderübergreifenden Kooperation bündeln wir das vorhandene Know-how und ermöglichen der Wirtschaft, KI unter realen Bedingungen in Experimentierräumen zu erproben, um Innovationen zu fördern", sagte Hessens Digitalministerin Kristina Sinemus.

 


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Künstliche Intelligenz ist ein Thema der Gegenwart

Ipai-Chef Moritz Gräter: "Künstliche Intelligenz ist keine Technologie von Morgen – die Zukunft ist genau jetzt. Daher freuen wir uns mit dem AIQ nun einen wichtigen Partner dazugewonnen zu haben und auf die gemeinsame Zusammenarbeit, vertrauenswürdige KI-Anwendungen entlang unserer gemeinsamen Werte in die wirtschaftliche Umsetzung zu bringen."

 

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