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Audi-Mitarbeiter müssen noch etwas länger kurzarbeiten

  
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Wegen des Chipmangels müssen die Produktionsstopps in Neckarsulm und Ingolstadt noch um einige Tage verlängert werden. Wie es weitergeht, ist unklar.

Die wegen einer stockenden Versorgung mit Halbleiterprodukten für Ende Mai vorgesehene Kurzarbeit in Neckarsulm wird um zwei Tage verlängert, in Ingolstadt müssen die Audi-Beschäftigten teilweise sogar noch länger zu Hause bleiben.

So sieht es in Neckarsulm aus

Wie Audi seine Belegschaft gestern informierte, wird am Standort Neckarsulm die Produktion der Modelle A4 Limousine und A5 Cabriolet nun vom 25. Mai bis einschließlich 2. Juni unterbrochen bleiben. Der A8 wird vom 27. bis 31. Mai nicht produziert. In den Böllinger Höfen (R8 und E-Tron GT ruht die Produktion vom 25. bis 28. Mai.


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In der Kleinserie des E-Tron GT wurden bereits Entwicklungen getestet, die dann im gesamten VW-Konzern übernommen werden.

Foto: Audi
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Neckarsulm/Ingolstadt
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Halbleitermangel stoppt abermals Audi-Produktion


In Ingolstadt muss die Linie 1 noch deutlich länger pausieren

Am Standort Ingolstadt, wo die Produktion der Fertigungslinie 1 für die Modelle A4 und A5 seit dem 20. Mai ruht, wird jetzt bis einschließlich 7. Juni Kurzarbeit in Anspruch genommen. An der Fertigungslinie 2 (A3/A4/A5) ruht die Produktion bis einschließlich 2. Juni.

Wann der Chipmangel bei Audi wieder dauerhaft beseitigt werden kann, ist noch nicht absehbar, wie ein Sprecher in Neckarsulm auf Stimme-Anfrage erklärt.


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