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Hohenlohe
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Kein Sonderweg für Moria-Flüchtlinge im Hohenlohekreis

Der Kreistag lehnt einen von den Grünen eingebrachten und der SPD unterstützten Antrag ab, weitere Familien vom abgebrannten Flüchtlingscamp aufzunehmen, deren Zahl über der Zuteilungsquote des Landes liegt.

Von Ralf Reichert

Kein Sonderweg für Moria-Flüchtlinge im Hohenlohekreis
Vor einem Monat gab es im Flüchtlingscamp Moria auf der griechischen Insel Lesbos einen verheerenden Großbrand, der das Lager weitgehend zerstört hat. Foto: dpa

Das Ergebnis fiel äußerst knapp aus. Am Freitagnachmittag hat sich der Kreistag damit befasst, ob zusätzliche Flüchtlinge außerhalb der vom Land festgelegten Zuteilungsquote im Hohenlohekreis aufgenommen werden sollen - und zwar hauptsächlich Familien aus dem griechischen Flüchtlingslager Moria, das bei einem Großbrand weitgehend zerstört worden ist. Das Gremium entschied sich in der Kupferzeller Carl-Julius-Weber Halle mit 19 zu 16 Stimmen dagegen. Bis zu zwei weitere Familien mit je vier

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