Zubringer lange gesperrt
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Schwerer Unfall zwischen Heilbronn und Untergruppenbach – drei Verletzte

  
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Auf der Landesstraße 1111 (Zubringer) hat sich am Freitagmorgen bei Untergruppenbach ein schwerer Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen ereignet. Die Strecke blieb stundenlang gesperrt.

  
Der Zubringer bei Heilbronn gleicht am Freitag einem Trümmerfeld.
Der Zubringer bei Heilbronn gleicht am Freitag einem Trümmerfeld.

Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Freitagmorgen auf der Landesstraße 1111 zwischen Heilbronn und Untergruppenbach ereignet. Drei Menschen wurden verletzt und fünf Fahrzeuge beschädigt. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei fuhr ein Transporter Richtung Heilbronn und kam aus noch ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr.

Der Transporter stieß mit einem entgegenkommenden Honda zusammen. Beide Fahrzeuge schleuderten und drehten sich ums sich selbst, sagte ein Polizist vor Ort. Im weiteren Verlauf stieß der Transporter noch gegen einen ebenfalls in Richtung Untergruppenbach fahrenden Renault.


Schwerer Unfall bei Untergruppenbach: Trümmerfeld auf der Fahrbahn – L1111 gesperrt

Die Berufsfeuerwehr Heilbronn wurde nach Angaben ihres Kommandanten Fabian Müller gegen 8.30 Uhr alarmiert. Die Einsatzkräfte befreiten den 31 Jahre alten Fahrer des schwarzen Hondas mit hydraulischem Gerät aus dem Auto. Nach Angaben der Polizei kam der Mann schwer verletzt in ein Krankenhaus. Der 59-jährige Fahrer des Transporters wurde leicht verletzt und ebenfalls in eine Klinik gebracht. Der Fahrer des von der Straße abgedrängten Renault sei leicht verletzt worden, sagte ein Polizeisprecher, und habe nicht in ein Krankenhaus gebracht werden müssen. Zwei weitere Fahrzeuge, die durch umherfliegende Fahrzeugteile leicht beschädigt wurden, setzten ihre Fahrt später fort.

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Die Feuerwehr betreute die Unfallbeteiligten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, sagte Kommandant Müller. Das Trümmerfeld erstreckt sich über alle Fahrbahnen. Die Einsatzkräfte dämmten ausgelaufene Kraftstoffe ein. 

Der Autobahnzubringer blieb für einige Stunden gesperrt. Die Polizei schätzte den Gesamtschaden auf 50.000 Euro. Die Berufsfeuerwehr war mit etwa 22 Mann im Einsatz, dazu kamen Polizei und Rettungsdienst.



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