Lesen Sie den ganzen Artikel.

Jetzt 30 Tage kostenfrei testen und uneingeschränkten Zugriff auf alle Inhalte erhalten.

zum Angebot
PREMIUM
Meinung
Drucken Drucken
Lesezeichen setzen Merken

Die Kirche muss den Missbrauch durch eine Strukturreform beenden

Bischöfe bis hinauf zum späteren Papst Benedikt haben von Missbrauchsfällen gewusst, aber die Täter gedeckt oder nur versetzt, so dass sie unbeobachtet weitermachten konnten. So verspielt man auch noch das letzte Fünkchen Glaubwürdigkeit, meint unser Autor.

Kilian Krauth
  |    | 
Lesezeit 1 Min
Schwere Last
Mehr als 1700 Seiten: Das Gutachten zu Fällen von sexuellem Missbrauch im katholischen Erzbistum München und Freising. Die Studie listet mindestens 497 Opfer auf und wirft unter anderem dem emeritierten Papst Benedikt XVI. Fehlverhalten vor. Foto: dpa  Foto: Sven Hoppe/dpa POOL/dpa

Missbrauch geschieht und bleibt meist im Verborgenen, besonders in hierarchischen Systemen: weil sich deren Mitglieder stark verbunden fühlen, durch ihre Begeisterung für die gemeinsame Sache, aber auch durch Druck und Scham. Das ist nicht nur in der katholischen Kirche der Fall. Aber dies darf bei Gott keine Entschuldigung sein. Im Gegenteil: Dass es ausgerechnet die sogenannte Braut Christi besonders schlimm treibt, ist verabscheuungswürdig.

PREMIUM

Stimme.de Premium

Angebot wählen und unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten auf Stimme.de erhalten:

Stimme.de Premium 30 Tage kostenlos

0,00 Euro

  • 30 Tage kostenlos testen
  • Danach nur 9,99 Euro/Monat
  • Monatlich kündbar
Jetzt testen

Stimme.de Premium Jahresabo

99,00 Euro

  • Ein Jahr zum Vorteilspreis lesen
  • Danach monatlich kündbar
  • Über 20 Euro sparen
Jetzt sparen
Sie abonnieren Stimme.de Premium bereits?   Zur Anmeldung

Premium-Abonnenten lesen auch

Alle Premium-Artikel