Berlin (dpa/tmn)
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TP-Link: Diese Sicherheitskameras sind unsicher

  
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Angreifbare Sicherheitskameras? Klingt gar nicht gut. Und ist es auch nicht. In Dutzenden Kameras des Herstellers TP-Link schlummert ein Einfallstor für Hacker. Das ist nun zu tun.

Sicherheitslücke bei Kameras von TP-Link: Angreifer können unter Umständen das Kamera-Passwort ändern und diese aus der Ferne steuern.
Sicherheitslücke bei Kameras von TP-Link: Angreifer können unter Umständen das Kamera-Passwort ändern und diese aus der Ferne steuern.  Foto: Oliver Berg/dpa/dpa-tmn

Bei mehr als 50 Überwachungskamera-Modellen des Herstellers TP-Link besteht wegen einer Sicherheitslücke mit hohem Risiko Handlungsbedarf. Betroffene sind verschiedenste Geräte aus der «VIGI»-Serie.

Das Problem: Angreifer mit Zugriff auf das lokale Netzwerk könnten ohne weiteres das Kamera-Passwort ändern und die Kamera fortan auch aus der Ferne steuern.

Ist die eigene Kamera betroffen? - Firmware-Update herunterladen

Wer eine «VIGI»-Kamera von TP-Link besitzt, kann auf der Sicherheitshinweis-Seite des Unternehmens nachschauen, ob das eigene Modell von der Schwachstelle betroffen ist.

Ist das der Fall, lädt man auf der Support-Seite von TP-Link die aktuellste Gerätesoftware (Firmware) für die Kamera herunter, in der die Sicherheitslücke bereits geschlossen wurde, und installiert diese.

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