Bekannt aus „Top Gun“ und „Batman Forever“

Val Kilmer ist tot: Schauspieler stirbt laut Medienberichten an Lungenentzündung

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Val Kilmer stirbt am Dienstag im Alter von 65 Jahren. Der Hollywood-Schauspieler spielte unter anderem bei „Top Gun“, „Batman Forever“ und  „The Doors“ mit.  

von Lisa Klein und dpa

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Wie die New York Times berichtet, ist der Hollywood-Schauspieler Val Kilmer tot. Er starb demnach am Dienstag, 1. April, in Los Angeles im Alter von 65 Jahren. Seiner Tochter zufolge sei die Todesursache eine Lungenentzündung gewesen.

Geboren wurde der Hollywood-Star am 31. Dezember 1959 in Los Angeles, Kalifornien.Der gebürtige Kalifornier wurde nach Angaben seiner Tochter 2014 mit Kehlkopfkrebs diagnostiziert. Er musste sich einer Chemotherapie und einem Luftröhrenschnitt unterziehen.

Hollywood-Schauspieler Val Kilmer stirbt im Alter von 65 Jahren

Val Edward Kilmer wurde international bekannt für seine Rollen in „Top Gun“. (1986), "The Doors" (1991) und „Batman Forever“ (1995). Kilmer spielte bei „Top Gun“ den Kampfpiloten Tom "Iceman" Kazansky an der Seite von Tom Cruise. Kilmer und Cruise. Als Kampfpilot Pete „Maverick" Mitchell spielten erbitterte Konkurrenten, die sich bei riskanten Kampfflügen überbieten.

Val Kilmer ist tot.
Val Kilmer ist tot.  Foto: Mark Humphrey/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

2022, mehr als 30 Jahre später, erschien mit „Top Gun: Maverick" die Fortsetzung. Darin war auch Kilmers Figur Iceman an Krebs erkrankt und hatte seine Stimme verloren.

Diese großen Hollywood-Rollen spiele Val Kilmer

In den 80er und 90er Jahren zählte Kilmer zu Hollywoods Topverdienern. In dem Fantasy-Kultfilm „Willow" (1988) spielte er an der Seite der britischen Schauspielerin Joanne Whalley, die er kurz nach Drehende heiratete. Oliver Stone holte ihn 1991 für den Musikfilm „The Doors" vor die Kamera. Darin verwandelte sich Kilmer in den legendären Sänger Jim Morrison. 

In „Tombstone" (1993) spielte er den Westernhelden Doc Holliday, in Joel Schumachers „Batman Forever" (1995) schlüpfte er in den ikonischen Fledermausanzug. Mit der Filmlegende Marlon Brando drehte er 1996 „DNA – Die Insel des Dr. Moreau". Spätere Filme floppten, auch sein Ruf als streitlustiger Mensch kostete ihn in Hollywood Rollen.

In der Doku „Val" schaute er 2021 auf sein Leben zurück – sichtbar angeschlagen von seiner Krebsbehandlung. In einer Szene spricht er mit krächzender, kaum verständlicher Stimme. Sein Sohn Jack aus der geschiedenen Ehe mit Whalley fungierte daher als Erzähler.

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