Rosenstolz-Sängerin ist tot – „AnNa R.“ im Alter von 55 Jahren gestorben
Die Nachricht könnte viele Rosenstolz-Fans überraschen und schockieren: Die Sängerin der Band – „AnNa R.“ – ist tot. Sie ist im Alter von 55 Jahren gestorben.
Plötzlich und unerwartet: Fans der Band Rosenstolz trauern um die als Andrea Rosenbaum geborene Sängerin. Später wurde sie unter dem Künstlernamen „AnNa R.“ bekannt. Im Alter von 55 Jahren sei sie nun überraschend verstorben, wie über ihr Social-Media-Profil auf Instagram mitgeteilt wurde. Ihr Management bestätigte den Tod der Deutschen Presse-Agentur.
„AnNa R. ist tot“ – Rosenstolz-Fans trauern um Sängerin Andrea Neuenhof
„AnNa R. ist tot. Das plötzliche, unerwartete Lebensende unserer Freundin und „König:in“ schockiert und verwirrt uns zutiefst. Selbstbescheiden bezeichnete AnNa sich zeitlebens als „Pop-Maus“. Tatsächlich war sie viel mehr: Mit ihrer einzigartigen Stimme, ihrer Präsenz und ihren Liedern blieb sie seit der Gründung von Rosenstolz eine konstante Lebensbegleiterin für unzählige Menschen. Sie hatte noch viele Musikpläne, als sie im Alter von 55 Jahren in Berlin verstarb. Möge ihre Botschaft der Empathie und klassenlosen Menschenliebe weite Kreise ziehen. Es wäre AnNas Wunsch gewesen.“, hieß es in einem Post, der am 17. März veröffentlicht wurde. Unterzeichnet wurde er auch von unter anderem von dem Drummer der Sängerin, Manne Uhlig .
Genaue Hintergründe zu den Todesumständen gehen aus dem Bericht nicht hervor.
Rosenstolz-Sängerin "AnNa R." ist tot: Band war erfolgreiches Pop-Duo mit melancholischen Songs
Rosenstolz war eines der in Deutschland erfolgreichsten Pop-Duos der vergangenen Jahrzehnte. Die Berliner Band wurde mit melancholischen Songs wie "Liebe ist alles" und "Lass es Liebe sein" berühmt.

Zwischen 1991 und dem als «Pause» bezeichneten vorläufigen Ende der Zusammenarbeit 2012 spielten die Anna R. und der Songwriter und Sänger Peter Plate zwölf Alben ein, von denen fünf auf Platz eins landeten. Das erfolgreichste Album «Das große Leben» von 2006 hielt sich mehr als zwei Jahre in den Charts.
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