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Hamm (dpa/tmn)
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Sturz neben Wirtschaftsweg: Kein Geld für Radlerin

Vor überraschenden Gefahren im Straßenverkehr müssen die zuständigen Kommunen warnen. Doch ist das der Fall, wenn eine Radlerin auf dem unbefestigten Seitenstreifen eines Wirtschaftsweges stürzt?

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Lesezeit 1 Min
Sturz auf Wirtschaftsweg-Seitenstreifen
Idyllischer Feldweg? Ja, aber bitte aufpassen, denn auf gewisse Gefahren muss eine Gemeinde nicht extra hinweisen.  Foto: Julian Stratenschulte/dpa/dpa-tmn

Vor Gefahren, die für Verkehrsteilnehmer nicht sichtbar und überraschend sind, muss eine Gemeinde warnen. Wer mit dem Fahrrad auf dem unbefestigten Seitenstreifen eines asphaltierten Wirtschaftswegs zu Fall kommt, hat allerdings keinen Anspruch auf Schadenersatz oder Schmerzensgeld. Das zeigt ein Fall am Oberlandesgericht (OLG) Hamm (Az.: 11 U 101/20 ), auf den die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) hinweist.

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