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Düsseldorf (dpa/tmn)
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Kind weicht auf Straße aus: Schadenersatz für Autofahrerin?

Auf Kinder müssen Verkehrsteilnehmer besonders Rücksicht nehmen. Doch was gilt, wenn etwas passiert? Müssen die Kleinen im Zweifel auch für Schäden haften?

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Lesezeit 1 Min
Kleine Radler mit hohem Risiko
Auf Kinder muss im Straßenverkehr besonders geachtet werden, das fängt natürlich bei den Eltern an.  Foto: Mascha Brichta/dpa-tmn

Wer mit seinem Kind auf einem nicht baulich abgetrennten Radweg radelt und zudem noch vorausfährt, verletzt seine Aufsichtspflicht. Das gilt, wenn das Kind das achte Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Bei Schäden muss dann die Haftpflichtversicherung des Kindes einspringen. Das zeigt ein Urteil (Az.: 37 C 557/20) des Amtsgericht Düsseldorf, auf das der ADAC hinweist. Ein Vater radelte mit seiner sechsjährigen Tochter in der Stadt. Dort fuhr er auf einem Radweg voraus, das Mädchen folgte.

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