Mazda stellt dem 6e ein CX-Modell zur Seite
Ohne SUV geht es offenbar nicht. Nachdem Mazda im letzten Jahr die Elektro-Limousine 6e lanciert hat, folgt jetzt eine aufgebockte Variante. Technisch ist die aber schon weiter.

Mazda bringt sein nächstes Elektroauto an den Start: Auf der Motorshow in Brüssel hat das Unternehmen jetzt als SUV für die Mittelklasse den CX-6e enthüllt, der im Sommer in den Handel kommen soll. Die Preise werden nach Angaben des Unternehmens bei rund 50.000 Euro beginnen.
Zwar nutzt das 4,85 Meter lange SUV die gleiche Basis wie der 6e, tritt aber außen wie innen eigenständig auf. Deshalb prangt zum Beispiel im Cockpit ein extrem breiter Bildschirm von 26 Zoll Diagonale, während die Japaner auf die Anzeige hinter dem Lenkrad verzichten. Tempo & Co werden stattdessen mit einem Head-up-Display in die Frontscheibe gespiegelt.
Anders als den 6e gibt es den ebenfalls mit Changan in China entwickelten und produzierten CX-6e außerdem nur mit einer Antriebskonfiguration. Es gibt laut Mazda eine E-Maschine mit 190 kW/258 PS an der Hinterachse und einen 78 kWh großen Akku, der bis zu 484 Kilometer im Normzyklus ermöglichen soll. Geladen wird zwar an der Wallbox mit 11 kW, am Schnelllader aber legt das SUV deutlich zu und ermöglicht jetzt bis zu 195 kW.
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