Haval Jolion Max: SUV mit glatter Front und hohem Heck
Schnörkelloses Design, viel Platz und Komfort-Extras ohne Aufpreis: Was der neue Haval Jolion Max gegen VW Tiguan & Co ausrichten will – und wie weit er rein elektrisch fährt.

Haval schließt die Lücke zwischen dem Dacia-Duster-Konkurrenten Jolion Pro und dem vom Toyota RAV4 inspirierten H6 - und zwar mit dem Jolion Max. Ebenfalls als ein SUV mit etwas erhöhter Bodenfreiheit konzipiert, soll er die Tochter des Great-Wall-Motors-Konzerns im Herbst in die Klasse von VW Tiguan & Co führen. Preise hat das Unternehmen bisher nicht genannt, aber einen Einstieg deutlich unter 30.000 Euro in Aussicht gestellt.
Dafür gibt es einen schnörkellos gezeichneten Fünftürer von 4,59 Metern Länge mit glatter Front und hohem Heck, der bei 2,71 Metern Radstand auch im Fond genügend Platz für bis zu drei Passagiere bietet. Innen locken die Chinesen mit der üblichen Digitalausstattung im Cockpit und reichlich Komfort ohne Aufpreis: Der klimatisierte Fahrersitz, das Panoramadach oder die 360-Grad-Kamera sind deshalb Standard.
Antrieb ausschließlich mit elektrifizierten Varianten
Beim Antrieb des Jolion Max machen die Chinesen gegenüber dem Jolion Pro einen Schritt in die Zukunft und bieten ausschließlich elektrifizierte Varianten an. Dreh- und Angelpunkt ist dabei immer ein 1,5 Liter großer Vierzylinder-Benziner mit 110 kW/150 PS.
Dieses Aggregat rüstet Haval im Basismodell zum Hybriden mit einer Systemleistung von 164 kW/223 PS auf, der mit einer Pufferbatterie von rund einem kWh wenige hundert Meter auch rein elektrisch schafft. Das Topmodell ist ein Plug-in-Hybrid, hat dann schon 240 kW/326 PS und einen Akku von gut 19 kWh, mit dem die elektrische Reichweite auf 95 Kilometer steigt.
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