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Berlin (dpa/tmn)
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Marder am Werk: Wie schütze ich das Auto?

Speziell im Frühling und Frühsommer verursachen Marder häufiger als sonst Schäden an Autos. Klosteine, Elektroschocks oder Motorwäsche - was hält die pelzigen Nager fern?

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Lesezeit 2 Min
Ein Mechaniker sieht unter eine Motorhaube
Komm raus, Marder! Wenn der Schaden erkannt wurde, ist der pelzige Verursacher meist schon über alle Berge. Besser ist vorzusorgen.  Foto: Robert Günther/dpa-tmn

Marderschäden am Auto können teuer werden. Und zwar nicht nur durch die direkt zerbissenen Teile. Sondern vor allem durch Folgeschäden. Etwa wenn schlimmstenfalls der Kat durch angebissene Zündkabel Schaden nimmt oder Löcher in Kühlschläuchen den Motor überhitzen. Auch können angenagte Gummimanschetten die Antriebs- oder Achsgelenke beschädigen, nennt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) Beispiele.

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