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Bad Rappenau

MRT für Vulpiusklinik

  
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Ein langer Traum hat sich am Montagvormittag erfüllt. Die Vulpiusklinik hat einen MRT erhalten, also einen Magnetresonanztomographen. Die Klinik kooperiert hier zusammen mit der Radiologie Franken-Hohenlohe aus Neckarsulm.

Von Simon Gajer

 

 

Die neue Anlage wird im Erdgeschoss installiert, ein Raum dafür eigens hergerichtet.

Laut Klinikgeschäftsführer Joachim Off liegt das gesamte Investitionsvolumen bei 1,5 Millionen Euro, einen Teil davon übernimmt der Kooperationspartner aus Neckarsulm.

Ein MRT steht schon lange auf der Wunschliste der Vulpius, sagt Off. Bislang mussten bis zu 1.500 Patienten pro Jahr nach Neckarsulm oder Sinsheim zu MRT-Zentren gehen, nun können sie vor Ort in Bad Rappenau untersucht werden - möglicherweise sogar am selben Tag, sagt Off.

Die Radiologie Franken-Hohenlohe hat dafür eine Zweigpraxis gegründet.

Das MRT soll bereits in zwei Wochen in Betrieb gehen. Parallel dazu hat die Klinik noch eine zweite Baustelle. Für 2,5 Millionen Euro wird ein Gebäudeteil für Betten umgebaut.

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