10-Millionen-Euro-Autohof geht in Betrieb

  
Erfolgreich kopiert!

Bad Rappenau - Die Autobahnabfahrt Bad Rappenau/Fürfeld ist ganz in Hand des Unternehmens 24-Autohof. Wer die Fernstraße verlässt, wird zu großer Wahrscheinlichkeit bei einem der beiden Autohof-Standorte sein Geld ausgeben.

Von Simon Gajer

Von links: Betreiber Kay Nekolny, Yvonne Dittes und Kay Kossak. Foto: Simon Gajer
Von links: Betreiber Kay Nekolny, Yvonne Dittes und Kay Kossak. Foto: Simon Gajer
Bad Rappenau - Der Standort Bad Rappenau rechnet sich für die 24-Autobahn-Raststätten GmbH aus Regensburg. Sechs Jahre, nachdem der Konzern auf Fürfelder Seite einen kleinen Express-Autohof eröffnet hat, öffnet ein größerer auf der Bonfelder Seite.

„Der Standort gibt’s her“, sagt Kay Kossak, Geschäftsführer von Balls Management KG, Servicedienstleister für die 24-Autohöfe.

Hotel mit fast 50 Zimmern entsteht

Die 24-Autobahn-Raststätten GmbH aus Regensburg investiert rund zehn Millionen Euro am Standort Bad Rappenau. Foto: Simon Gajer
Die 24-Autobahn-Raststätten GmbH aus Regensburg investiert rund zehn Millionen Euro am Standort Bad Rappenau. Foto: Simon Gajer
In den Standort werden zehn Millionen Euro investiert. Allein 2,5 Millionen Euro kostet das angeschlossene Hotel mit fast 50 Zimmern; inklusive eines Luxus-Penthouses samt Whirlpool und Glasfront auf dem Dach.

Es ist das erste richtige Hotel für die 24-Autobahn-Gruppe. Bislang gebe es nur ein 14-Zimmer-Hotel zum Testen der Abläufe, sagt Kossak. Auf beiden Seiten der Autobahn werden einmal zwischen 80 und 90 Personen beschäftigt sein.

 

 

Nach oben  Nach oben