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Bad Rappenauer Bikiniartmuseum will im Norden Deutschlands Präsenz zeigen. Ausstellungen mit Zweiteilern von Baywatch, Star-Wars und Co. sind immer beliebter bei Landfrauen und Junggesellinnen.

Das Bikiniartmuseum in Bad Rappenau-Bonfeld erfreut sich weiter steigender Besucherzahlen. Weltbekannte Ausstellungsstücke wie der goldene Bikini der Star-Wars-Prinzessin Leia oder die Original-Baywatch-Accessoires der Schauspieler Pamela Andersson und David Hasselhoff erweisen sich als Publikumsmagnete. Jetzt arbeitet das Museum an einer Dependance auf der Ostsee-Insel Usedom.
Es sind die wichtigsten Neuigkeiten eines Museums, das sich auch in den letzten Ferientagen als Ausflugsziel empfiehlt. Der Leia-Bikini sticht dabei hervor: „Wir haben den wertvollsten Bikini der Welt – seiner Wertigkeit entsprechend – mit einer zweitägigen großen Science-Fiction-Eröffnungsshow unter dem Beisein Hunderter Star-Wars und Cosplay-Fans einziehen lassen und in einem eigenen Ausstellungsbereich einzigartig inszeniert“, blickt Museumssprecher Severin Schuler zurück.
Im Bikiniartmuseum wird der legendäre Star-Wars-Bikini thematisch passend in Szene gesetzt wie eine galaktische Trophäe. In einem eigens dafür konzipierten, verdunkelten Ausstellungsraum, durchzogen von bewegungsgesteuerten Lichtstimmungen, wird der gold-braune Zweiteiler mit jeder Bewegung der Besucher auf neue Weise dramatisch inszeniert.
Besonders beliebt bei den Museumsgästen sei die gläserne Vitrine, in der der Bikini präsentiert wird und der zu Interaktion einlädt. Wer seine Hand auf das Glas legt, löst nicht nur ein weiteres Lichtspektakel aus – es soll laut Werbung des Museums auch Glück bringen: „Die Kombination aus Licht, Atmosphäre und ikonischem Design ist spektakulär und macht die neue Ausstellung zu einem außergewöhnlichen Erlebnis, das sowohl Star-Wars-Fans als auch Museumsbesucher gleichermaßen begeistert.“
Wie das Museum auf Anfrage mitteilt, wächst der Zuspruch Jahr für Jahr, auch über die Landesgrenzen hinaus: „Wir sind Anlaufpunkt für Gruppen, Universitäten und unser Partnernetzwerk erweitert sich stetig weiter.“ Insbesondere durch die weltberühmten, neu dazugekommenen Exponate und die wechselnden Sonderausstellungen habe das Bikiniartmuseum auch das Interesse von popkulturell interessierten Gruppen geweckt und neue Zielgruppen adressiert. „Merklich ist, dass wir inzwischen ein beliebtes Ziel für Landfrauenausflüge oder Junggesellinnenabschiede geworden sind“, so Museumssprecher Schuler.
Die aktuelle Sonderausstellung unter dem Titel „Beyond the Baywatch“ befasst sich mit der berühmten Rettungsschwimmer-Filmserie der 1990er Jahre. „Aktuell sind wir in Abstimmung mit Partnerkuratoren bezüglich der nächsten Sonderausstellung, die gerade geplant und im Herbst die Baywatch-Sonderausstellung ablösen soll“, teilt das Museum weiter mit. Zum Thema der neuen Ausstellung hält sich das Museum laut seiner stellvertretenden Leiterin Eva-Maria Springer allerdings noch bedeckt.
„Eine Umgestaltung innerhalb des Museums wird es im Zuge der neuen Sonderausstellung geben, da wir dann das Thema Baywatch mitsamt der gezeigten Original-Exponate von Pamela Anderson, David Hasselhoff und Donna D’Errico in die Dauerausstellung integrieren und neu inszenieren werden“, so Severin Schuler.
Das Bikiniartmuseum bereitet außerdem eine Ausstellung speziell für den Norden Deutschlands (Nord- und Ostsee) vor. Das Museum konnte in diesem Zuge seine Sammlung um viele Raritäten erweitern. Das Konzept sei als Wanderausstellung aufgebaut, die an mehreren Stellen gezeigt werden kann. „Derzeit sichten wir mögliche Standorte für diese Ausstellung, insbesondere auf der Insel Usedom“ teilt das Museum mit. In der neuen Ausstellung soll auch die Badekultur Polens beleuchtet werden.
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