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Vermisstensuche am Weißlensburger Steinbruchsee mit Tauchern fortgesetzt

  
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Seit Mittwoch wird ein 35 Jahre alter Mann aus Bretzfeld-Weißlensburg vermisst. Ob er in den Steinbruchsee gestürzt ist, ist unklar. Auch am Donnerstag suchen Taucher nach ihm.


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Vermisster aus dem Weißlensburger Steinbruchsee ist tot


Das Tor zum Weißlensburger Steinbruchsee ist geschlossen. Die vielen Rettungsfahrzeuge vom Vortag auf der Straße davor sind weg. Doch hinter dem Tor stehen wenigstens fünf Fahrzeuge der Wasserschutzpolizei Heilbronn. Elf Beamte sind auf dem Areal.

Mit sieben Tauchern und drei eigenen Taucherrettungssanitätern setzen sie die Suche nach dem Vermissten fort. Gesucht wird ein 35 Jahre alter Mann aus Bretzfeld-Weißlensburg.

Kleider gefunden

Er ist am Montag gegen 18 Uhr aufgebrochen und bisher nicht zurückgekommen. Nach ersten Erkenntnissen könnte er zum Fischen zu den in der Nähe befindlichen Gewässern aufgebrochen sein, erklärt die Polizei. Kleidungsstücke, die der Mann getragen haben soll, wurden am Mittwochnachmittag am Ufer des Baggersees gefunden.

Aufgrund der Gesamtumstände könne ein Unglücksfall nicht ausgeschlossen werden. So sind Polizeihubschrauber und Polizeitaucher in die Suche eingebunden. Sieben Tauchgänge, erklärt Einsatzleiter Marco Seiz, wurden am Donnerstag durchgeführt. Sie blieben bis zum Abend ohne Ergebnis. So werde die Suche fortgesetzt. 

 

 

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