Daniel Bullinger ist neuer OB in Schwäbisch Hall

  
Erfolgreich kopiert!

In Schwäbisch Hall ging die Oberbürgermeisterwahl und damit die Suche nach einem Nachfolger des langjährigen Amtsinhabers Hermann-Josef Pelgrim am Sonntag in die zweite Runde.

Von unserer Redaktion und dpa
Blick auf das Haller Rathaus. Foto: Stadt Schwäbisch Hall/Jürgen Weller Fotografie
Blick auf das Haller Rathaus. Foto: Stadt Schwäbisch Hall/Jürgen Weller Fotografie

Daniel Bullinger ist der neue Oberbürgermeister von Schwäbisch Hall. Mit 72,5 Prozent konnte sich der  FDP-Politiker am Sonntag im zweiten Wahlgang gegen fünf Mitbewerber und Mitbewerberinnen durchsetzen. Die Wahlbeteiligung lag bei: 38,04 Prozent.

Weit abgeschlagen liegen die Mitbewerber, Pfarrerin Kathinka Kaden von den Grünen (21,3 Prozent) und Dr. Andreas Baum von dieBasis (3,7 Prozent). Das amtliche Endergebnis wird am Dienstag verkündet. 

Schon im ersten Durchgang lag Bullinger vor zwei Wochen relativ klar vorn, die absolute Mehrheit von über 50 Prozent schaffte er aber nicht.  

Zwei Konkurrenten waren bereits vor dem zweiten Wahlgang ausgestiegen: CDU-Mann Simon Michler, Bürgermeister der Gemeinde Edingen-Neckarhausen (Rhein-Neckar-Kreis) und Bruder von Öhringens OB Thilo Michler, hielt den Abstand zum Führenden für zu groß, um noch Chancen zu haben. Auch die Unternehmerin Sarah Holczer (SPD) hatte aufgegeben.

Kommentare öffnen
Nach oben  Nach oben