Martin Schmitt und Patricia Steiner trennen sich

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Bretzfeld - Noch vor gut einem Jahr waren die Hochzeitsplanungen im Gange, jetzt ist die Beziehung am Ende. Die Bretzfelderin Patricia Steiner und Deutschlands bekanntester Skispringer, Martin Schmitt, haben nach sieben gemeinsamen Jahren ihre Liebesbeziehung beendet.

Von Stephan Sonntag

Bretzfeld - Noch vor gut einem Jahr waren die Hochzeitsplanungen im Gange, jetzt ist die Beziehung am Ende. Die Bretzfelderin Patricia Steiner und Deutschlands bekanntester Skispringer, Martin Schmitt, haben nach sieben gemeinsamen Jahren ihre Liebesbeziehung beendet.


Wie die „Bild“-Zeitung am Mittwoch berichtete, ist die 28-Jährige bereits aus der gemeinsamen Wohnung in Freiburg ausgezogen. Sie soll zurzeit zu einem Studienaufenthalt in Finnland sein. „Ja, es stimmt, wir sind nicht mehr zusammen. Es hat einfach nicht mehr gepasst“, erklärte Martin Schmitt gegenüber dem Boulevardblatt.

Schüchterne Anfänge

Dabei hatte 2003 alles so hoffnungsfroh begonnen. In einer Freiburger Disco lernte die damals 21-jährige Sport- und Geografiestudentin den 25-jährigen Teenie-Schwarm kennen. Zunächst waren beide nur Freunde. „Wir waren beide sehr schüchtern“, erinnerte sich Schmitt 2009 in einem „Bunte“-Interview an die Anfangszeit. Die schöne Hohenloherin hatte in Öhringen kurz zuvor das Abitur gemacht und arbeitete nebenbei als Model.

Im grauen Herbst vor sieben Jahren funkte es dann zwischen den Beiden. „Ich habe die Frau fürs Leben gefunden. Mit ihr will ich alt werden“, sagte Schmitt noch vergangenes Jahr, „wir haben eine Super-Beziehung und sind glücklich miteinander“.


Gerade in einer Zeit, in der Schmitt viele sportliche Rückschläge einstecken musste, stand Steiner immer an seiner Seite, begleitete ihn zu vielen Weltcup-Springen. „Wir haben uns zu einer Zeit kennengelernt, als es sportlich nicht so gut lief, das macht sie für mich noch wertvoller“, machte Schmitt seiner Freundin vergangenes Jahr ein großes Kompliment.

Namensfindung


Statt der geplanten Heirat, nun das überraschende Beziehungsende. Im Interview mit der „Badischen Zeitung“ hatte sich Schmitt im Vorfeld von Olympia in Vancouver noch Gedanken über seinen zukünftigen Namen gemacht: Steiner-Schmitt? Schmitt-Steiner? Oder nur Steiner? „Ich sag jetzt mal Schmitt“, sagte er damals.

Doch an dieser Frage dürfte die Beziehung wohl nicht gescheitert sein. In jedem Fall ist Schmitts großes Ziel, „einmal für Patricia einen Sieg zu erringen“, nun unerreichbar geworden.


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