Klettern hoch über der Jagst

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Beim Schloss Langenburg entsteht derzeit der Waldkletterpark Hohenlohe

Neues Leben im Landschaftspark beim Langenburger Schloss: Im April wird dort der Waldkletterpark Hohenlohe eröffnet.Foto: privat
Neues Leben im Landschaftspark beim Langenburger Schloss: Im April wird dort der Waldkletterpark Hohenlohe eröffnet.Foto: privat

Langenburg - Die Planung läuft auf Hochtouren und die ersten Arbeiten haben bereits begonnen: In den Ausläufern des Langenburger Schlossparks entsteht im natürlichen Baumbestand ein Waldkletterpark. „Wir möchten mit dem Waldkletterpark Hohenlohe den Besuchern Langenburgs ein Freizeitangebot bieten, welches das Naturerlebnis unserer herrlichen Landschaft mit Abenteuer, Sport und Spaß verbindet“, so Fürst Philipp zu Hohenlohe-Langenburg, Investor und Betreiber der Waldkletterpark Hohenlohe GmbH.

Durch seine Lage hoch über dem Jagsttal ist Schloss Langenburg seit jeher ein beliebtes Ausflugsziel. Als Ergänzung zu den Touristikangeboten, die seit Jahrzehnten bestehen, wie Schloss- und Deutsches Automuseum, soll der Waldkletterpark Hohenlohe weiteres touristisches Potenzial erschließen.

Das Naturerlebnis steht dabei im Vordergrund. Inmitten eines im 18. Jahrhundert auf Schloss Langenburg angelegten Landschaftsgartens mit mächtigen Eichen und eindrucksvollen Buchen entsteht der Waldkletterpark. Besucher können dabei den Wald im Wandel der Jahreszeiten aktiv entdecken.

Wenn der Park im April in Betrieb genommen wird, können sich mutige Gäste wie Tarzan von Baum zu Baum schwingen oder wie Indiana Jones eine Hängebrücke überqueren. Distanzen bis zu 60 Metern werden in atemberaubender Fahrt an Seilrutschen, den „Flying Foxes“ überquert. Die verschiedenen Parcours bieten in greifbarer Nähe der Baumwipfel grandiose Ausblicke auf die Schlossanlage wie auch ins Jagsttal. Wer nicht selbst klettern möchte, kann das Treiben unter dem grünen Blätterdach von der Panoramaterrasse eines Blockhauses verfolgen.

Kinderparcours Fast einen Kilometer lang sind die insgesamt sieben Parcours, die von einem Meter bis zu einer Höhe von zwölf Metern in den Bäumen verlaufen. 75 Übungen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, vom Kinderparcours für Kinder ab 1,10 Meter Größe bis zu Hangelbrücken in Schwindel erregenden Höhen für den trainierten Sportler, fordern Geschick, haben aber auch einen hohen Spaßfaktor.

Sicherheit steht dabei an erster Stelle: Unter Anleitung ausgebildeter Hochseiltrainer lernen die Besucher den Umgang mit den Sicherungssystemen und erhalten eine detaillierte Einweisung. Erst wenn sie den Übungsparcours erfolgreicher absolviert haben, bekommen Gäste grünes Licht, um sich in luftige Höhen zu schwingen.

Incentive-Bereich Weiterer Bestandteil des Waldkletterparks ist ein separater Team-Parcour mit Boden- und Hochelementen für Gruppen. So bietet der Waldkletterpark Hohenlohe speziell konzipierte Trainings an, die Teambuilding unterstützen. „Immer mehr Firmen setzen im Incentive-Bereich auf gemeinsame Outdoor-Aktivitäten, und hier haben wir im Waldkletterpark tolle Möglichkeiten“, so der Fürst zu Hohenlohe-Langenburg. red

Der Kletterspaß für Jung und Alt, mit der Familie, Freunden, der Schulklasse oder mit Arbeitskollegen startet im April mit täglichen Öffnungszeiten während der Sommermonate.

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