Einstieg in drei Tagen

  
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Zehn Auszubildende starteten bei Reca Norm in Kupferzell

Die Auszubildenden( von links): Peter Wirth, Anne Dudda (Berlin), Swen Reichert, Angelika Schöls (Ingolstadt), Florian Gibitz, Franziska Kurz, Davide Minervini (Augsburg), Jonas Urbitsch, Heike Mütsch, Robin Metzger. (Foto: privat)
Die Auszubildenden( von links): Peter Wirth, Anne Dudda (Berlin), Swen Reichert, Angelika Schöls (Ingolstadt), Florian Gibitz, Franziska Kurz, Davide Minervini (Augsburg), Jonas Urbitsch, Heike Mütsch, Robin Metzger. (Foto: privat)

Geschäftsführer Ulrich Häfele informierte die Auszubildenden über die Reca Gruppe, die in 23 Ländern mit 40 Gesellschaften und mehr als 3600 Mitarbeitern einen Umsatz von 396,8 Millionen Euro erwirtschaftete. Er betonte, dass die Auszubildenden eine bedeutende Zukunftsinvestition darstellten. Mobilität und Flexibilität hätten dabei einen hohen Stellenwert.

Im Anschluss nahmen die Auszubildenden an einer Betriebsbesichtigung in Form einer Schnitzeljagd teil. Das Abendprogramm fand zusammen mit den alten Auszubildenden statt: Bei einer Stadtrallye in Schwäbisch Hall gab es viele knifflige Aufgaben zu lösen.

Der nächste Tag startete mit einem Produktfrühstück, bei dem die Innovationen der Firma präsentiert wurden und sich die Auszubildenden ihrem Kollegium vorstellten. Danach gab es noch eine umfangreiche PC-Einweisung. Highlight des Tages war eine Werksbesichtigung bei Audi in Neckarsulm. Beendet wurde dieser Tag mit einem Arbeitssicherheitsseminar.

Am dritten Einführungstag standen Workshops wie Telefontraining und die Vorstellung der Werte des Unternehmens an der Tagesordnung. Geprägt waren die drei Tage vom Unternehmensmotto „freundlich, pfiffig, klar - einfach sympathisch“. Weitere Informationen zum Unternehmen unter www.recanorm.de. (red)

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