Baum für ständiges und gesundes Wachstum

  
Erfolgreich kopiert!

Würth spendet 9000 Rotbuchen für Partnerfirmen und Kunden - Erste Rotbuche bei Mögerle in Gaisbach gesetzt

Von Henry Doll
Reinhold Würth beließ es nicht bei einem symbolischen Spatenstich, sondern er packte kräftig an und setzte selbst den Baum. Rechts mit Hut Martin Mögerle von Holzbau Mögerle in Gaisbach. (Foto: Henry Doll)
Reinhold Würth beließ es nicht bei einem symbolischen Spatenstich, sondern er packte kräftig an und setzte selbst den Baum. Rechts mit Hut Martin Mögerle von Holzbau Mögerle in Gaisbach. (Foto: Henry Doll)

Gewässert wurde der neu gepflanzte Baum gleich ganz ordentlich. Der Regen sorgte dafür. Aber lange mussten die Gäste der Baumpflanzaktion nicht im Regen stehen. Kaum drei Minuten dauerte die Pflanzung. Fachkundig ging der Beiratsvorsitzende der Würth-Gruppe zu Werke, machte noch einen Scherz über die aufgelockerte Erde ("da hat jemand vorgeschafft") und hob ein ordentliches Loch aus, was Martin Mögerle zu der Bemerkung veranlasste, dass "der Stecken noch rausgucken" müsse. Heiterkeit ringsum.

Zum 60-jährigen Firmenjubiläum will sich die Adolf Würth GmbH & Co. KG für die Treue der Partnerfirmen zum Unternehmen bedanken. 9000 Partnerkunden in ganz Deutschland erhalten in diesen Tagen von Würth eine Rotbuche geschenkt. Den ersten Baum pflanzte Reinhold Würth symbolträchtig in Künzelsau, also am Ort der Firmengründung und des Firmensitzes. Das so geehrte Unternehmen, Holzbau Mögerle in Gaisbach, existiert seit acht Jahren und ist seit 2002 Partnerkunde von Würth. Der 33-jährige Zimmerermeister Martin Mögerle beschäftigt im achten Jahr der Unternehmensexistenz bereits 25 Mitarbeiter, darunter neben Zimmerern auch Flaschner.

1989 hatte Reinhold Würth 4500 junge Eichen an Partnerkunden verteilen lassen. Die Aktion fand ein so positives Echo, dass im 60. Jahr des Firmenbestehens eine Neuauflage anstand. Zur Gaisbacher Pflanzaktion war gestern unter anderem auch der Würth-Verkaufsleiter für die Region Stuttgart, Markus Schäfer, gekommen.

Kommentare öffnen
Nach oben  Nach oben