Heilbronn

Chengguang Li von der TUM Heilbronn erhält Auszeichnung bei "Professor des Jahres"

  
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Was macht einen guten Professor aus? Das hat die Heilbronner Stimme Chengguang Li von der TUM Heilbronn gefragt. Er belegte den dritten Platz in der Kategorie Wirtschaftswissenschaften/Jura im Rahmen der diesjährigen "Professor des Jahres"-Auszeichnung.

Professor Chengguang Li mit seinem Team: Wissenschaftliche Mitarbeiter und Doktoranden an seinem Lehrstuhl, die ihn bei der Lehre und Forschung unterstützen. Foto: privat
Professor Chengguang Li mit seinem Team: Wissenschaftliche Mitarbeiter und Doktoranden an seinem Lehrstuhl, die ihn bei der Lehre und Forschung unterstützen. Foto: privat

Unter den Preisträgern der Unicum Stiftung, die einmal im Jahr in verschiedenen Kategorien den „Professor des Jahres“ kürt, ist auch Chengguang Li von der TUM Heilbronn: Der Professor unterrichtet strategisches Management und belegte in der Kategorie Wirtschaftswissenschaften/Jura den dritten Platz. „Man muss für sein Fach brennen und Leidenschaft mitbringen“, sagt Chengguang Li.

Professor Chengguang Li von der TUM Heilbronn. Foto: Lisa Könnecke
Professor Chengguang Li von der TUM Heilbronn. Foto: Lisa Könnecke

„Ein guter Professor sollte sich in seine Studierenden hineinversetzen können. Jeder hat andere Pläne oder befindet sich in einer unterschiedlichen Lebenslage. Ich versuche, sie in jeglicher Hinsicht zu unterstützen.“ Dazu gehöre auch, auf E-Mails zeitnah zu antworten oder Klausuren zügig zu korrigieren, nennt der Professor zwei Beispiele.

Exkursionen nach Prag oder Paris 

Mit Studierenden auf nationale Exkursionen zu gehen, findet Li ebenfalls wichtig. Jüngst ging es nach Prag. Als nächstes steht Paris auf der Tagesordnung. Solche Exkursionen seien sinnvoll, um sich untereinander zu vernetzen und Studierenden einen Einblick in Unternehmen zu geben, betont Chengguang Li.

Mit „Professor des Jahres“ zeichnet die Unicum Stiftung Professoren aus, die ihre Studierenden in besonderer Weise bei der Berufsvorbereitung unterstützen. Durch die coronabedingte Schließung der Hochschulen seien große Barrieren entstanden, heißt es auf der Website der Unicum Stiftung. „Und doch gibt es Hochschullehrer, die diese Krise als besondere Herausforderung verstanden haben.“


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