Polizei kontrolliert Zweiräder im Raum Heilbronn – und stellt zahlreiche Verstöße fest
Beim Aktionstag „Sicher-Mobil-Leben“ hat die Polizei im Raum Heilbronn rund 700 Fahrzeuge kontrolliert und 165 Verstöße festgestellt. Im Fokus standen Zweiräder – mehrere Fahrer waren nicht fahrtauglich.
Polizeibeamte haben im gesamten Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Heilbronn umfangreiche Verkehrskontrollen durchgeführt. Anlass war der bundesweite Aktionstag „Sicher-Mobil-Leben – Zweiräder im Blick“. Insgesamt überprüften die Einsatzkräfte rund 700 Fahrzeuge, darunter 220 Fahrräder, 240 Elektrokleinstfahrzeuge, etwa 80 Motorräder sowie rund 140 Autos und Lastkraftwagen.
Viele Verstöße bei Zweirad-Kontrollen im Raum Heilbronn festgestellt
Bei den Kontrollen stellten die Beamten insgesamt 165 Verstöße fest. Vier Radfahrer nutzten während der Fahrt ihr Mobiltelefon. Sieben weitere waren verbotenerweise auf Gehwegen oder in Fußgängerzonen unterwegs. Auch bei Elektrokleinstfahrzeugen gab es zahlreiche Beanstandungen, wie das Polizeipräsidium Heilbronn am Mittwoch (29. April) mitteilte.

In neun Fällen lag ein Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz vor. Sechs Fahrer standen unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol und waren nicht mehr fahrtauglich. Sie mussten eine Blutprobe abgeben.
Polizei beanstandet Motorräder und Autofahrer im Raum Heilbronn
Auch Motorradfahrer gerieten in den Fokus der Kontrollen. Bei 13 Maschinen stellten die Beamten fest, dass die Betriebserlaubnis erloschen war. Zudem waren zwei Autofahrer ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs. Die Polizei stellte die Fahrzeuge sicher.
Parallel zu den Kontrollen organisierte die Polizei fünf Präventionsveranstaltungen. Eine davon fand am Dienstagnachmittag in Heilbronn am Götzenturm statt. Ziel war es, Verkehrsteilnehmer für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu sensibilisieren.
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