Künstliche Intelligenz im Unterricht: Sinnvoll oder überflüssig?
KI hilft Lehrern und Schülern im Unterricht - oder doch nicht? Wie beeinflusst Künstliche Intelligenz das Lernen. Die Meinung der Leser ist gefragt bei „Bildung auf den Punkt“, einer gemeinsamen Diskussionsveranstaltung von Heilbronner Stimme und Akademie für Innovative Bildung und Management.

Künstliche Intelligenz (KI) verändert den Unterricht: Lehrer erwarten deutliche Erleichterungen bei der Unterrichtsvorbereitung. Mit KI-Anwendungen wollen sie dann auch die Schüler besser fördern. Jugendliche können mit KI Präsentationen erstellen, Texte übersetzen und sich Hilfe bei den Hausaufgaben und beim Lernen holen. Wie sinnvoll ist das alles?
„Künstliche Intelligenz in der Schule: Wenn der Computer mehr kann als die Lehrkräfte“: Unter diesem Motto steht „Bildung auf den Punkt“ am Donnerstag, 30. Januar, ab 17 Uhr im Veranstaltungsforum auf dem Bildungscampus. Eine Anmeldungzur kostenlosen Veranstaltung ist bereits möglich.
Das Veranstaltungsformat lebt vom Mitdiskutieren. Die Meinung von Schülern, Eltern und Lehrern ist gefragt. „Bildung auf den Punkt“ ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von Heilbronner Stimme und Akademie für Innovative Bildung und Management (AIM). Mehrmals im Jahr sollen dabei über aktuelle Bildungsthemen auch mit Experten gesprochen werden.
Zu den Experten beim KI-Dialog gehört Stefanie Baade vom KI-Bundesverband. Sie ist stellvertretende Geschäftsführerin des Verbands und baut den KI-Standort Heilbronn aus. Außerdem kommt Benjamin Köhler, der in Stuttgart das Königin-Charlotte-Gymnasium leitet. Zudem bringt Sven Körner seine KI-Expertise ein.
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