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Sportstadt Heilbronn: Verantwortliche sollten größer denken

  
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Die Deutschland-Tour sorgte für Begeisterung. Die Sportstadt Heilbronn muss sich in Zukunft noch höhere Ziele setzen, findet unser Autor.  

Start in die zweite Etappe in Heilbronn: Deutschland-Tour führt wieder durch die Region.
Start in die zweite Etappe in Heilbronn: Deutschland-Tour führt wieder durch die Region.  Foto: Berg, Veronika

Noch hallen die Deutschland-Tour-Tage nach, die für so viel Begeisterung auf dem Land und in der Großstadt Heilbronn gesorgt haben. Doch der Tross ist längst weitergezogen, so ist das in unserer schnelllebigen Zeit. Was bleibt ist die erfreuliche Erkenntnis, dass die Region sportbegeistert und ein guter Gastgeber ist und dass man auch Großereignisse organisieren kann. Nun gilt es aber, das Eisen zu schmieden, solange es heiß ist.

Mit Lidl im Rücken sollte es gelingen, dass die Region rund um Heilbronn im nächsten Jahr wieder Teil der Deutschland-Tour wird. Wenn nicht als Zielort, dann zumindest als Etappenstrecke. Doch die Stadt sollte sich deutlich höhere Ziele setzen. Noch könnte der Traum einer Großsporthalle an der Theresienwiese wahr werden, der regelmäßigen Spitzensport an den Neckar bringt.

Heilbronn: Sportstadt und Universitätsstadt passen hervorragend zusammen

Ein Eishockeys-Erstligist, Handball-Spitzensport, Basketball-Höhenflüge – warum nicht groß denken. Mannheim hat das vorgemacht. Deshalb sollte Oberbürgermeister Harry Mergel die Zukunft der Sportstadt Heilbronn jetzt zur Chefsache machen und mit Lidl im Rücken ausloten, was möglich ist. Das wäre nur konsequent, schließlich passen Universitätsstadt und Sportstadt hervorragend zusammen.                     




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