Flammen schlagen aus dem Fenster: Feuerwehr löscht leerstehendes Haus in Heilbronn
Die Heilbronner Feuerwehr löscht in der Nacht ein unbewohntes Reihenhaus in Heilbronn. Das Gebäude stand in der Nacht auf Donnerstag in Vollbrand.

Mitten in der Nacht auf Donnerstag, den 19. Februar, muss die Feuerwehr zu einem Einsatz im Heilbronner Stadtgebiet ausrücken. Ein unbewohntes Reihenhaus an der Rosenau stand zwischenzeitlich in Vollbrand, erklärt ein Sprecher der Polizei auf Nachfrage der Heilbronner Stimme.
Unbewohntes Haus in Heilbronn in Vollbrand: Feuerwehr im Großeinsatz
Der Alarm sei gegen 3.30 Uhr eingegangen. Die Feuerwehr war mit insgesamt 19 Einsatzfahrzeugen und einem Großaufgebot von rund 60 Kräften vor Ort. Laut Feuerwehr-Angaben waren die Flammen gegen 4 Uhr bekämpft, anschließend fanden Nachlöscharbeiten statt. Eine Ausbreitung des Feuers wurde verhindert. Zwei Rettungswagen und ein Notarzt sowie mehrere Polizeistreifen waren ebenfalls im Einsatz. Verletzte gab es keine.
Brennendes Haus in Heilbronn gelöscht – rund 250.000 Euro Sachschaden
Als die Rettungskräfte eintrafen, standen Erdgeschoss und erstes Obergeschoss bereits in Vollbrand, erklärte der Sprecher der Polizei. Das Feuer konnte den Angaben nach jedoch schnell unter Kontrolle gebracht werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 250.000 Euro geschätzt.
Der Eigentümer des Reihenhauses ist den Ermittlern bereits bekannt, konnte in der Nacht aber nicht kontaktiert werden. Die Polizei hat zwischenzeitlich die Ermittlungen aufgenommen. Es gibt noch keine Hinweise, die auf eine mögliche Brandstiftung in dem leerstehenden Gebäude hindeuten.
Auch am Morgen nach dem Brand riecht es in der kleinen Seitenstraße noch merklich verbrannt. Das Erdgeschoss des Einfamilienhauses ist sichtlich zerstört, die Fensteröffnungen sind schwarz verkohlt, die Fensterrahmen verbrannt. (ak/migro/wie/don/pol)
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Kommentare
Anneliese Scholz am 19.02.2026 08:03 Uhr
Wieder ein Gebäude das auf unerklärliche Art und Weise plötzlich im Vollbrand steht!
Es ist nur die Feuerwehr zu bedauern, die ihre Nachtruhe opfern müssen!