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Regionalzug verliert Tür auf Fahrt nach Heilbronn – Bahnunternehmen äußert sich

  
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Auf der Fahrt nach Heilbronn hat ein Regionalexpress am Sonntag eine Tür verloren. Die Suche nach der Ursache des Unfalls bei voller Fahrt läuft. Das Bahnunternehmen SWEG äußert sich zum Stand der Ermittlungen.  

Ein Zug des Bahnunternehmens SWEG: Nach dem Zwischenfall bei Mannheim läuft die Suche nach der Ursache.
Ein Zug des Bahnunternehmens SWEG: Nach dem Zwischenfall bei Mannheim läuft die Suche nach der Ursache.  Foto: Marijan Murat

Verletzt wurde bei dem Vorfall am Sonntag niemand, die 130 Fahrgäste mussten den Zug verlassen, nachdem in voller Fahrt ein Türflügel abgerissen und nach außen gefallen war. Eine Sprecherin des Bahnunternehmens Südwestdeutsche Landesverkehrs-GmbH (SWEG), das mehrheitlich im Besitz des Landes ist, bestätigte einen „Vorfall mit einem abgetrennten Türflügel“. Die Suche nach der Ursache läuft. „Aufgrund bundespolizeilicher sowie interner Untersuchungen können wir keine näheren Angaben zum Sachverhalt machen.“

Tür verloren bei Fahrt nach Heilbronn: Dutzende baugleiche Züge unterwegs

Die SWEG hat im Netz rund um Stuttgart 54 Züge in der Flotte, die baugleich mit dem Unfall-Express sind. Es handelt sich um Züge vom Talent 2, hergestellt von Alstom. Sie sind auch auf der Frankenbahn zwischen Stuttgart und Heilbronn unterwegs, wo die SWEG neben Arverio den Regionalverkehr betreibt. 

„Zum jetzigen Zeitpunkt gehen wir davon aus, dass es nicht zu Beeinträchtigungen des Zugverkehrs infolge des Vorfalls kommen wird“, teilt die SWEG-Sprecherin mit. Der Unfallzug wird derzeit untersucht.

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