Das Erlenbacher Weinfest ist gestartet
Einen kräftigen Schluck aus dem Römer gab es für Bürgermeister Uwe Mosthaf und Festvorstand Florian Diefenbach. Bei über dreißig Grad wurde das 45. Erlenbacher Weinfest eröffnet. 150 Kaybergweine und einheimische Spezialitäten gibt es bis Montag.
Bei hochsommerlichen Temperaturen von über 30 Grad gab es für Bürgermeister Uwe Mosthaf und Festvorstand Florian Diefenbach am Freitagabend einen kräftigen Schluck aus dem Römer - ein Auftakt nach Maß für das traditionsreiche Weinfest unterm Kayberg. Noch bis Montag wird bei einem abwechslungsreichen Programm für Jung und Alt auf dem Marktplatz und in den Gassen vor malerischer Fachwerkkulisse gefeiert.
Gesellige Stunden und gute Kondition braucht man beim Erlenbacher Weinfest
Zum Startschuss um 18 Uhr - dem traditionellen Klang der Kirchenglocke - schien eine Welle der Freude durch die Besucherreihen zu gehen. In bester Sommerlaune war auch Bürgermeister Uwe Mosthaf, der den Besuchern "frohe und gesellige Stunden" in Erlenbach und "eine gute Kondition" wünschte: "Die werden Sie brauchen." Florian Diefenbach wünschte weinselige Stunden am Fuße des Kaybergs und ermunterte dazu, die Köstlichkeiten aus Keller und Küche ausgiebig zu genießen.
Die Württembergische Weinprinzessin besucht das Erlenbacher Weinfest am Samstag
Für diesen Samstag kündigte Diefenbach den Besuch der Württembergischen Weinprinzessin Birthe Meseke an. Dem stimmte auch Bürgermeister Mosthaf zu, dessen ausdrückliches Lob an die vielen Helfer ging, die in den vergangenen Tagen für das Fest "ein unfassbares Engagement" an den Tag gelegt und wieder richtig rangeklotzt hätten. "Für Stimmung und Atmosphäre sorgen zahlreiche Blaskapellen", sagte Mosthaf erfreut, bevor er das Glas in Richtung Besucher hob.
"Kein Fest, ein Lebensgefühl"
Dirk Mosthaf, Bruder des Bürgermeisters, brachte auf den Punkt, was in den Gesichtern zahlreicher Besucher geschrieben stand: "Das hier ist kein Fest, sondern ein Lebensgefühl." Svenja Hühn aus Oedheim stimme begeistert zu, und beide stießen mit einem eisgekühlten Muskateller an. Florian Diefenbach atmete nach der Eröffnung sichtlich gelöst auf. Seine Zwischenbilanz: "Es läuft sehr gut."
Im historischen Ortskern sorgen auf 3700 Quadratmetern zehn örtliche Vereine und vier Privatbewirtschafter für die Verköstigung.
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