Buga-Schilder an Autobahnen sollen Gäste begrüßen
Wer 2019 zur Buga nach Heilbronn fährt, soll schon an der Landesgrenze von Baden-Württemberg begrüßt werden. Dort darf die Buga Willkommens-Schilder aufstellen.

Verkehrsminister Winfried Hermann unterstützt die Anbringung von Willkommens-Schildern zur Bundesgartenschau 2019 an der Landesgrenze Baden-Württembergs. „Die Bundesgartenschau Heilbronn 2019 ist ein Aushängeschild für Baden-Württemberg“, sagte Hermann. „Daher befürworte ich die Anbringung von Willkommensschildern zur BUGA an der Landesgrenze Baden-Württembergs im Zuge wichtiger Fernstraßen.“
Mit den Schildern soll eine Willkommenskultur zum Ausdruck kommen, die die Buga und auch die Stadt Heilbronn repräsentieren. „Die Willkommens-Schilder sollen den Fokus über die Stadt Heilbronn und die Region Heilbronn-Franken hinaus auf ganz Baden-Württemberg legen. Sie sollen auch dazu beitragen, dass sich angrenzende Bundesländer und auch Nachbarländer wie die Schweiz und Frankreich angesprochen und einbezogen fühlen“, sagte Oberbürgermeister Mergel.
Schilder sollen für positive Wahrnehmung von Baden-Württemberg sorgen
Eine emotional positiv belegte Marke wie die BUGA ziehe Besucher an, mache aufmerksam und sorge darüber hinaus für eine positive Wahrnehmung des Bundeslandes. „Mit den Willkommensschildern zur Bundesgartenschau in Heilbronn geht auch eine positive Assoziation der Bürger Baden-Württembergs für ihr Bundesland einher. Alle können sich als Gastgeber fühlen und die Willkommenskultur leben“, erklärte Berthold Stückle, Prokurist und Leiter der Abteilung Projektmanagement und Betrieb bei der Buga.
Wie die Schilder aussehen sollen, ist derzeit noch nicht klar. Nach Angaben der Buga gibt es noch keine fertigen Entwürfe.
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