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Premiere für Festival am 11. und 12. Juli
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Musik und poetische Bilder auf der Löwensteiner Burg

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Poetische Bilder im Großformat und Live-Musik, beides an einem besonderen Ort: Am Freitag und Samstag, 11. und 12. Juli, organisiert Fotokünstler Roland Schweizer das erste Löwensteiner Burg-Festival.

Auf dem Burggelände in Löwenstein steigt am 11. und 12. Juli ein Festival mit Bewirtung.
Auf dem Burggelände in Löwenstein steigt am 11. und 12. Juli ein Festival mit Bewirtung.  Foto: Archiv/Naturpark Schwäbisch Fränkischer Wald

Bands und Solisten aus der Region wollen bei „Songs & Visions“ auf dem Burgareal Musik für Herz und Seele auf die Bühne bringen, bevor Roland Schweizer seine vertonten Bilder zeigt.  Das Musikfestival mit Bewirtung in Kooperation mit der Stadt Löwenstein startet am Freitag, 11. Juli, um 18 Uhr. Die Multivisionsschau beginnt bei Einbruch der Dunkelheit gegen 21.15 Uhr. Am Freitag präsentiert Schweizer „Löwensteiner Augenblicke“: eine Zeitreise  durch Löwenstein, die 1900 beginnt, an die Zerstörung vor 80 Jahren erinnert und in die Gegenwart führt. Zuvor treten die Band Unexpected Skills, das Akustik-Duo Nightgarden sowie Tonacker auf, das sind Marc Bohnacker and Friends. 

Am Samstag, 12. Juli, geht es auf dem Burggelände hoch über dem Sulmtal um 15.30 Uhr los. Musik machen Knipper and the Thuds, Stefan Hupka, Galges Brass, Alexandra Haag & Marcus Trübendörfer sowie Pete Jones. Roland Schweizer zeigt ab etwa 21.15 Uhr „Sehnsuchtsorte zwischen Feuer und Eis“: Eindrücke aus Wildnisgebieten zwischen Vulkanen, Gletschern und Wüsten.

Löwensteiner Burg-Festival: Das kosten die Tickets

Das Kombiticket für beide Tage kostet 20 Euro, der Freitag allein 9,50 Euro, ermäßigt sieben Euro. Am Samstag sind 14,50 Euro pro Person fällig, zehn Euro ermäßigt. Karten gibt es an der Tageskasse oder im Vorverkauf bei der Firma Hohl und bei der Bäckerei Trunk Dreierlei, beide in Obersulm-Willsbach. Bei Regen wird das Festival in die Alte Kelter in Löwenstein verlegt.   

Burg-Festival in Löwenstein: eine Plattform für die Kultur 

Mit dem Event will Roland Schweizer „eine Plattform für Kultur schaffen“. Auch sei es ihm wichtig, dem musikalischen Nachwuchs ein Podium zu bieten. Es gehe ihm nicht um Kommerz, sagt er. Wenn das Festival gut ankommt, kann der Löwensteiner sich vorstellen, es zu einer festen Einrichtung zu machen. „Das Ambiente auf der Burg ist toll.“    

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