Fremder spricht in Lehrensteinsfeld Kinder an – Polizei nennt Hintergründe
In Lehrensteinsfeld sind Eltern besorgt. Ein Mann mit einem dunklen SUV soll Kinder angesprochen haben. Laut Polizei stimmt das – doch die Hintergründe sind anders als befürchtet.
In Lehrensteinsfeld sind Eltern in Sorge. Ein Mann in einem dunkelgrauen SUV soll Kinder angesprochen haben. Das Kennzeichen sei bekannt. In den sozialen Netzwerken und über Nachrichtendienste auf dem Smartphone verschicken Eltern Warnmeldungen.
Kinder in Lehrensteinsfeld angesprochen – Polizei bestätigt Vorfall
Ein Sprecher des Polizeipräsidiums Heilbronn bestätigt den Vorfall. Demnach sollen am Sonntag drei Kinder gegen 12.30 Uhr wohl schwer bepackt auf dem Weg zu einem Altkleidercontainer in Lehrensteinsfeld gewesen seien. Dies sei von der Mutter der Kinder bestätigt worden.
"Der Fahrer des SUV konnte ermittelt und an seiner Wohnanschrift angetroffen werden", teilt der Sprecher mit. Er soll angegeben haben, dass er den Kindern lediglich seine Hilfe angeboten habe, da er sah, wie sie sich mit den schweren Tüten abmühten. Als die Kinder seine Hilfe ablehnten, sei er weitergefahren.
Nachrichten über Gerüchte weiterverbeiten? Was die Polizei rät
"Grundsätzlich wird jede dieser Meldungen, sofern polizeilich zur Anzeige gebracht, ernst genommen und überprüft", teilt der Sprecher weiter mit. Erst kürzlich verbreiteten sich Meldungen über Kinderansprachen im Main-Tauber-Kreis rasant – hier beruhigte die Polizei Eltern. Rund um Öhringen hatte sich jüngst sogar die Falschmeldung verbreitet, dass ein achtjähriges Mädchen erstochen worden sein soll.
Die Polizei bittet darum, erhaltene Informationen, dass Kinder beispielsweise auf dem Schulweg angesprochen worden seien, nicht ungeprüft über WhatsApp-Gruppen oder andere soziale Medien weiterzugeben. Stattdessen sollten Gerüchte und Überreaktionen vermieden werden. Eltern sollen bei der Polizei nachfragen, ob ein derartiger Vorfall bekannt ist.
Weitere Informationen und Handlungsempfehlungen stellt die Polizei unter diesem Link bereit: https://polizei-beratung.de/aktuelles/detailansicht/was-tun-wenn-fremde-kinder-ansprechen/
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Kommentare
Stefan Berger am 18.09.2024 12:36 Uhr
Natürlich sind die Eltern besorgt das verstehe ich auch und ich unterstütze auch diese Veranlassung der Eltern zu Besorgnis denn die erste Frage vermute ich mal war bestimmt hatte der Mann zufällig eine kofferwaage dabei um zu erkennen dass es sich um schweres Gewicht handelt unbeeindruckt ob er ein SUV gefahren ist oder nur einen alten billigen Trabi und die nächste Frage stellt sich mir hätte auch einen stadtbekanntem Alkoholiker die Fahrt angeboten eine Kiste Bier einen Kasten nach Hause zu bringen und daher auch große Stange an die Polizei aber auch Verständnis an Eltern wo sich einfach wachsam diese Frage stellen letztendlich macht es für mich persönlich keinen Unterschied ob es ein Mann eine Frau ein Kind oder ein ein Tier ist wer Hilfe braucht den sollte man helfen wenn es aber machst schon so oft vorgekommen ist zum Verhängnis geworden war wie sagt doch die Macht Augen auf im straßenverkehr und somit danke für die Aufklärung aber nein die Eltern haben nicht falsch reagiert mit der Meldung bzw Besorgnis und auch der Mann mit seiner Hilfe wenn er es ernst gemeint hat richtig reagiert und durch viele Hetze denkt man natürlich erstmal es handelt sich um Pädophilie und dann möchte ich mich raushalten weil ich da mich nicht genug auskenne aber es gibt wirklich in den 90er Jahre es gab der nette Mann nicht nur das Lied von den bösen Onkels sondern da gab es wirklich sehr nette Nachbar der hat dich kurz nach Hause gefahren ohne hintergedanke und in der jetzige Zeit muss man auch durch Medien leider vorsichtig sein und Angst bekommen und kann nicht mehr sicher sein arglosigkeit ist an der Zeit und viele nehmen es auf die Aufklärung daher auch bitte gerne mehr ehrenamtliche Spende für Feuerwehr Sanitäter Seelsorger kirchenmänner und auch polizeistaat unterstützt die Aufklärung für Erwachsene als sowohl auch für Kinder denn nur mit Gespräch funktioniert ein Zusammensein und ich entschuldige mich für meine wortwahl wenn irgendwas falsch dargestellt war.