Notlage vorgetäuscht
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Anwohner um Elektrogeräte betrogen? Polizei durchsucht verdächtigen Sprinter in Kirchardt

  
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Mit einer erfundenen Flutkatastrophe ergaunerte offenbar eine Gruppe kostenlose Elektrogeräte von Anwohnern in Kirchardt. Die Polizei durchsuchte einen verdächtigen Sprinter. 


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Die Polizei überprüfte am Samstag, 8. Februar, einen verdächtigen Sprinter in Kirchardt. Zuvor hatte das Revier Eppingen konkrete Hinweise darauf erhalten, dass die Insassen Betrugsversuche bei Anwohnern unternehmen. Das berichtet die Polizei am Sonntag. 

Offenbar soll die Gruppe eine Notlage, eine Flutkatastrophe in Bosnien-Herzegowina, vorgetäuscht haben, um dadurch ältere Elektrogeräte kostenlos oder gegen wenig Geld zu bekommen. 

Anwohner um Elektrogeräte betrogen? Verdächtiger Sprinter in Kirchardt durchsucht

Nach diesem Hinweis war den Beamten der rote Sprinter mit bosnisch-herzegowinischer Zulassung aufgefallen. Bei der Überprüfungen wurden im Fahrzeug Anhaltspunkte gefunden, die den Verdacht erhärteten. Zeugen und Geschädigte werden gebeten, sich beim Polizeirevier Eppingen unter der Telefonnummer 07262 6095-0 zu melden.

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