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Amok-Fehlalarm an Bönnigheimer Schulzentrum: Polizei gibt Entwarnung

  
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Ein Fehlalarm des Amok-Warnsystems hat am Freitagmorgen am Bönnigheimer Schulzentrum für große Aufregung gesorgt. Zahlreiche Einsatzkräfte waren vor Ort.


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Ein technischer Fehler bei Bauarbeiten hat am Freitagmorgen, 24. Januar, um 8:29 Uhr zu einem Fehlalarm des Amok-Warnsystems am Schulzentrum Bönnigheim geführt. Dies bestätigte die Pressestelle der Polizei Ludwigsburg gegenüber unserer Redaktion.

Zahlreiche Einsatzkräfte waren vor Ort, erklärte eine Polizeisprecherin, jedoch habe man für die etwa 1.700 Schülerinnen und Schüler sowie das Schulpersonal schnell Entwarnung geben können. 

Der Bau II im Bönnigheimer Schulzentrum wird derzeit saniert und modernisiert. Bei Bauarbeiten wurde am Freitagmorgen ein Fehlalarm ausgelöst.
Der Bau II im Bönnigheimer Schulzentrum wird derzeit saniert und modernisiert. Bei Bauarbeiten wurde am Freitagmorgen ein Fehlalarm ausgelöst.  Foto: Riecker

Amok-Fehlalarm an Bönnigheimer Schulzentrum: Schulverwaltung äußert sich nicht

Aktuell wird Bau II des Schulzentrums zurückgebaut und erweitert. Wie Bürgermeister Albrecht Dautel mitteilte, habe ein Elektriker bei den Arbeiten versehentlich ein falsches Kabel durchtrennt, wodurch der Alarm ausgelöst wurde. Die Polizei sei zügig eingetroffen, habe die Lage schnell einschätzen können und umgehend Entwarnung gegeben.

Die Reaktionen der Lehrkräfte und Schüler auf den Alarm verliefen laut Bürgermeister Dautel reibungslos. „Das zeigt, dass die Abläufe und die Maßnahmen der Schulleitung im Ernstfall funktionieren würden.“ Der Schulbetrieb konnte bald darauf wieder aufgenommen werden.

Die Schulverwaltung äußerte sich auf Nachfrage nicht. Auf der Schulwebseite und in den sozialen Netzwerken wurde folgende Mitteilung veröffentlicht: „Es besteht und bestand keine Gefahr. Die Polizei war vor Ort.“

Aufgrund der Umstände musste zunächst von einem echten Alarmfall ausgegangen werden, weshalb Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdienst hinzugezogen wurden. Glücklicherweise stellte sich rasch heraus, dass es sich mutmaßlich um einen Fehlalarm handelte, so dass für die etwa 1.700 Schülerinnen und Schüler sowie das Schulpersonal Entwarnung gegeben werden konnte. Der Schulbetrieb wurde anschließend wieder aufgenommen.

 

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