Zeppelin-Museum erinnert an «Hindenburg»-Unglück
75 Jahre nach dem Absturz der «Hindenburg» erinnert das Zeppelin-Museum in Friedrichshafen am Bodensee an das Unglück. In der neu gestalteten Zeppelinhalle werde sich künftig alles um das Luftschiff LZ 129 drehen, sagte eine Sprecherin des Museums. Dabei stünden von diesem Sonntag (6. Mai) an unter anderem die Reisen, der Komfort und die Technik des «Giganten der Lüfte» im Fokus.
Die «Hindenburg» geriet am 6. Mai 1937 bei der Landung im amerikanischen Lakehurst (New Jersey) in Flammen. Warum das Luftschiff brannte, ist bis heute nicht genau geklärt. Auch dieser Frage will das Museum nachgehen: In einem eigenen Raum werde den möglichen Ursachen nachgespürt, über die bis heute mit Verschwörungstheorien spekuliert werde, hieß es.
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