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Europapark, Tripsdrill und Co.
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Freizeitparks in Baden-Württemberg: So entwickeln sich die Ticketpreise 2025

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Freizeitparks bereiten sich auf die Saison 2025 vor. Manch einer plant mit Preiserhöhungen – und einer feiert seinen 50. Geburtstag mit besonderen Aktionen. 

Von red/hei

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Freizeitparks bieten nicht nur Spaß für groß und klein, sondern auch für die ganze Familie. Ein Besuch kann allerdings ganz schön teuer werden. Wie entwickeln sich die Ticketpreise der Freizeitparks in Baden-Württemberg 2025? Ein Überblick.

Erlebnispark Tripsdrill in Cleebronn: Ticketpreise werden teurer

Der Erlebnispark Tripsdrill wird in der Saison 2025 seine Eintrittspreise erhöhen. Das bestätigt eine Sprecherin gegenüber der Heilbronner Stimme. Grund dafür seien steigende Betriebskosten, etwa in den Bereichen Personal, Instandhaltung und Beschaffung. Es handle sich angesichts der Mehrkosten aber um eine moderat Anpassung der Eintrittsgebühren. Der Park wolle weiterhin familienfreundlich bleiben.

Die Preissteigerung gilt sowohl die Online- als auch für Kassenpreise. Die Kosten für Kindertickets steigen um 50 Cent auf 46 Euro, die Kosten für Erwachsenentickets um 1,50 Euro auf insgesamt 51 Euro. Online zu kaufen, lohnt sich aber weiterhin – hier gelten nach wie vor zehn Prozent Rabatt. 

Europapark Rust: 50-jähriges Bestehen in der Saison 2025

Auch der Europapark in Rust passt seine Eintrittspreise an. Zur neuen Saison steigen sie um fünf Prozent, gibt eine Sprecherin an. Derzeit kostet ein Tagesticket 69,50 Euro – mit Online-Rabatt ist der Preis mit 61,50 Euro etwas günstiger. Kinder zahlen hier 52 Euro, ebenso wie Senioren. Angesichts „massiver Kostensteigerungen in allen Unternehmensbereichen“ habe sich die Geschäftsführung zu dieser „moderate Erhöhung“ entschieden.

Konkret seien die Lohn- und Arbeitskosten, aber auch die Energiekosten um mehr als 15 Prozent angestiegen. „Im internationalen Branchenvergleich ist der Europa-Park sehr günstig und besticht durch ein erstklassiges Preis-Leistungs-Verhältnis“, erklärt die Sprecherin.

Im Jahr 2025 feuert der Europapark sein 50-jähriges Bestehen. Zu dem Jubiläum seien zahlreiche Aktionen und eine neue Familienattraktion geplant.

Legoland in Günzburg: Hier lohnt sich der Online-Rabatt besonders

Obwohl er nach einem Kinderspielzeug benannt ist, erfreut sich das Legoland in Günzburg auch bei Erwachsenen großer Beliebtheit. Die Preise für die Saison 2025 liegen einem Bericht von "schwaebische.de" noch nicht vor. „Allerdings gehen wir nicht davon aus, dass sich unsere Preise in der Saison 2025 erhöhen werden“, erklärt ein Parksprecher der Zeitung.

Im Legoland lohnt es sich besonders, online das Ticket vorzubestellen. Dort liegt der Preis für ein Erwachsenenticket bei 39 Euro – an der Kasse vor Ort bezahlt man 64 Euro. Im Legoland gibt es keine extra Konditionen für Kinder. Ab einem Alter von zwei Jahren zahlen Besucher den vollen Preis. 

Holidaypark: Ticket-Preis an der Größe gemessen

Nicht mehr in Baden-Württemberg, aber von Heilbronn aus gut zu erreichen ist der Holiday-Park in Haßloch in Rheinland-Pfalz. Hier gehen die Eintrittspreise nach Größe. Besucher, die kleiner als 85 Zentimeter sind, kommen kostenlos in den Vergnügungspark. Bis 99 Zentimeter liegt der Ticketpreis bei 19 Euro. Wer bis zu 1,39 Meter groß ist, zahlt 44 Euro für den Eintritt. Ab einer stolzen Größe von 1,40 Metern wird der volle Preis von 49,50 Euro fällig.

Online-Rabatte gibt es nicht. Aber wer erst drei Stunden vor Parkschluss auftaucht, muss nur 39,50 Euro hinlegen. Senioren über 70 Jahren kommen für 19 Euro in den Park. 

Ob der Freizeitpark Preiserhöhungen für die Saison 2025 plant, ist derzeit nicht bekannt. Eine Anfrage unserer Redaktion blieb unbeantwortet. 

Schwaben-Park bei Kaiserbach: Preiserhöhung ist geplant

Im Vergleich zu der Konkurrenz ist der Schwaben-Park bei Kaiserbach eher günstig. In der Saison 2024 zahlen Erwachsene hier 28,50 Euro. Kinder zwischen drei und elf Jahren bekommen ihr Ticket für 25,50 Euro. Online gibt es lediglich 50 Cent Rabatt. „Es wird sicherlich eine Preiserhöhung geben müssen, aber die Höhe ist noch nicht bekannt“, gab ein Sprecher gegenüber "schwaebische.de" an. 

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