Auto kracht in Lkw und geht in Flammen auf – neue Details zum Unfall in Freiburg
Eine Familie ist mit ihrem Auto auf einem Parkplatz in Freiburg mit einem Lkw kollidiert. Drei der sieben Insassen sind tot, darunter zwei Kinder. Ein Verdacht erhärtet sich.
Eine siebenköpfige Familie rast mit ihrem Auto in Freiburg gegen einen geparkten Lkw. Das Auto geht in Flammen auf, Vater und Kinder sterben. Mehrere Insassen sind verletzt worden. Bisher waren die Hintergründe zum tödlichen Unfall unklar. Nun veröffentlicht die Polizei neue Details.
Auto rast in Lkw und geht in Flammen auf – neue Details zum Unfall in Freiburg
Bei den Ermittlungen nach dem tödlichen Unfall mit einem Familienauto bei Freiburg habe sich herausgestellt, dass zu viele Menschen in dem Wagen waren. Das Fahrzeug sei für lediglich fünf Menschen ausgelegt gewesen, teilte die Polizei gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft mit. Im Auto seien jedoch sieben Insassen gewesen.
Der Gesundheitszustand der vier Verletzten sei stabil, sagte ein Sprecher. Vernehmungsfähig seien sie aber bislang nicht. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
Tödlicher Unfall in Freiburg: Zeugen retten Insassen aus brennendem Auto
Die siebenköpfige Familie war am 3. Mai mit ihrem Auto parallel zu einer Bundesstraße auf einem Parkplatz gefahren, wie es in der damaligen gemeinsamen Pressemitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft hieß. Mit einer mutmaßlich hohen Geschwindigkeit prallte das Auto auf einen dort geparkten Lastwagen. Anschließend brannte der Wagen.
Zeugen retteten alle Insassen aus dem brennenden Fahrzeug. Ein sechsjähriges Mädchen und ein 27-Jähriger starben noch am Unfallort. Eine 13-Jährige starb später in einem Krankenhaus. Der 46-jährige Fahrer, eine 34-Jährige sowie zwei drei und sieben Jahre alten Jungen wurden schwer verletzt.
Stimme.de