In der Nacht
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Randalierer brechen in Karlsruher Zoo ein: Gehege von Eisbären und Pinguinen verwüstet

  
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Im Zoologischen Garten in Karlsruhe haben Unbekannte in der Nacht auf Samstag Chaos hinterlassen. Tierpfleger haben Müll in den Becken der Eisbären und Pinguine gefunden, Schilder wurden abgerissen.

Von red/dpa

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Randalierer sind in den Zoo in Karlsruhe eingedrungen und haben mehrere Tieranlagen mit Müll verwüstet. Alle Tiere seien wohlauf, teilte die Einrichtung mit. Zuvor hatten die Badischen Neuesten Nachrichten berichtet, dass Unbekannte in der Nacht zum Samstag (14. März) in den Zoo eingedrungen seien, Müll in mehrere Tiergehege geworfen und Scheiben am Affenhaus beschmiert hätten.

Randalierer verwüsten Tiergehege im Karlsruher Zoo – Schilder abgerissen und Müll verteilt

Besonders betroffen sind nach Angaben des Zoos die Wasseranlagen der Humboldtpinguine, der Seelöwen und Seehunde sowie der Eisbären. In die Becken seien zahlreiche Gegenstände geworfen worden, darunter abgerissene Schilder, Einwegbesteck, Plastikflaschen und andere Plastikteile.

An Humboldt-Pinguin im Karlsruher Zoo. (Archvilbild)
An Humboldt-Pinguin im Karlsruher Zoo. (Archvilbild)  Foto: IMAGO/Sven Severing

Das stelle eine große Gefahr für die Tiere dar, hieß es. Zwar gebe es bislang keine Hinweise darauf, dass Tiere Gegenstände verschluckt hätten, ausschließen lasse sich dies aber nicht. Tierpfleger reinigen seit dem Morgen die Anlagen und beobachten das Verhalten der Tiere. Die Polizei sucht nach den Tätern.

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