Karlsruhe (dpa/lsw)
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Zeh-OP: Darum musste Eisbär Mika in Narkose

  
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Nach einer Zeh-Amputation erholt sich Eisbär Mika im Karlsruher Zoo. Wie der Unfall an einer Scheibe passierte und wie es mit der Heilung aussieht.

Der Karlsruher Zoo wirbt unter anderem mit den Eisbären. (Archivbild)
Der Karlsruher Zoo wirbt unter anderem mit den Eisbären. (Archivbild)  Foto: Uli Deck/dpa

Weil sich der Karlsruher Eisbär Mika (1) an einem Zeh verletzt hat, mussten Tierärzte diesen amputieren. Mittlerweile dürfe er mit seiner Mutter Nuka wieder auf die kleine Außenanlage, teilte der Zoo mit. Mika habe sich gut von der Narkose erholt und bekomme Schmerzmittel sowie Antibiotika, hieß es. «Die Wundheilung verläuft bislang gut.»

Auf der großen Außenanlage hatte sich Mika den Angaben nach am Freitag an einem kleinen Spalt an der Frontscheibe mit der Kralle verkeilt. «Beim Versuch, sich dort wieder zu lösen, war ein Teil eines Zehs der linken Vorderpfote abgerissen.» Die Zootierärzte hätten Mika in Narkose gelegt, um die Wunde zu untersuchen. «Der teilweise abgerissene Zeh musste entfernt werden.»

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